Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Tosca" von Giacomo Puccini im Stadttheater Bremerhaven"Tosca" von Giacomo Puccini im Stadttheater Bremerhaven"Tosca" von Giacomo...

"Tosca" von Giacomo Puccini im Stadttheater Bremerhaven

Premiere am 25. Dezember 2010, 19.30 Uhr, Großes Haus

 

Puccinis Oper vereint Politkrimi, Psychothriller und große Liebestragödie: Die gefeierte Sängerin Floria Tosca liebt den Maler Cavaradossi. Dieser wird aus politischen Gründen durch den Polizeiminister Scarpia verhaftet und zum Tode verurteilt.

Scarpia will Tosca zu seiner Geliebten machen und erpresst sie: Wenn sie sich ihm hingäbe, könne sie Cavaradossis Leben retten. Er würde den Hinrichtungsbefehl in einen Scheinhinrichtungsbefehl umwandeln. Tosca willigt in den Handel ein. Als sich Scarpia Tosca nähern will, ermordet sie ihn und eilt ins Gefängnis zu Cavaradossi. Die Schüsse fallen, Cavaradossi stürzt tot zu Boden. Tosca wurde von Scarpia getäuscht und nimmt sich das Leben.

 

Dichtung nach Victorien Sardou von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa

Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Musikalische Leitung Stephan Tetzlaff

Inszenierung Gregor Horres

Ausstattung Jan Bammes

Dramaturgie Juliane Piontek

Regieassistenz u. Abendspielltg. Sebastian Glathe

Inspizienz Diana Berrett

Soufflage Mareike Zill

 

 

Floria Tosca Miriam Gordon-Stewart

Mario Cavaradossi Heiko Börner

Baron Scarpia, Polizeichef Matthias Klein

Spoletta, Gendarm Ziad Nehme

Cesare Angelotti, politischer Gefangener Slavin Peev

Mesner Peter Kubik

Sciarrone, Gendarm Daniel Dimitrov

Schließer Róbert Tóth

Ein Hirtenknabe N. N.

 

Opern- u. Extrachor

Kinderchor

Städtisches Orchester

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑