Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
URAUFFÜHRUNG: CHINA SHIPPING im Wiener TAGURAUFFÜHRUNG: CHINA SHIPPING im Wiener TAGURAUFFÜHRUNG: CHINA...

URAUFFÜHRUNG: CHINA SHIPPING im Wiener TAG

von Ulrike Syha nach “Drei Schwestern” von Anton Tschechow

Premiere: 14. April 2007, 20 Uhr, THEATER AN DER GUMPENDORFER STRASSE

Eine Koproduktion mit der Schauspielabteilung des Konservatoriums Privatuniversität Wien.

 

Wenn es bei Tschechow darum geht, dass die drei Schwestern nach Moskau wollen, weg von zu Hause, so dreht sich die Situation bei Syha um, denn in „China Shipping“ wollen sie zurück nach Hause, wollen eine Heimat finden, die es nicht mehr gibt.

 

 

Eine der Schwestern will ihr Erbe antreten, das Haus in dem sie aufgewachsen ist, um nicht eine Arbeitsstelle in China antreten zu müssen. Doch ihr Bruder hat das Haus verspielt und hat eine Frau geheiratet die die Familie zerstört. So müssen alle anstelle nach Hause zu kommen, weg von zu Hause, ohne Hoffnung auf Besserung.

 

Zur Autorin: Ulrike Syha (*1976 in Wiesbaden) absolvierte nach ihrem Abitur in Mainz ein Jahrespraktikum am Staatstheater Darmstadt als Dramaturgie- und Regieassistentin. Von 1996 bis 1998 studierte sie Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" in Leipzig und arbeitete anschließend bis 2002 als Regieassistentin am Schauspiel Leipzig. Im April 2002 war sie Teilnehmerin der Werkstatttage am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. 2002 erhielt sie den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker. Mit dem Stück Nomaden war sie zu den Mülheimer Dramatikertagen 2003 eingeladen. Seit Sommer 2003 lebt Ulrike Syha als freie Autorin in Hamburg.

 

Inszenierung: Dana Csapo

Ausstattung: Ingrid Erb

Komposition: Sue Alice Okukubo

 

Mit: Horst Heiß, Johanna Orsini-Rosenberg und StudentInnen

des 3. und 4. Jahrganges der „Konservatorium Wien Privatuniversität“

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑