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Uraufführung: „Der Rest ein Kinderspiel“ von Bettina Wegenast in Gera

Samstag, 8. März um 19:30 Uhr in der TheaterFABRIK, Tonhalle (Clara-Zetkin-Str. 1)

 

Frank und Ramona haben sich beim Basiskurs des Arbeitsamtes „Berufliche Neuorientierung“ getroffen. Den Kurs haben sie erfolgreich abgeschlossen.

Nun sollen sie zeigen, was sie gelernt haben. Sie sollen beweisen, dass sie belastbar und flexibel sind, dass sie keine Angst vor neuen Herausforderungen haben und bereit sind, ein Risiko einzugehen. So ein Kurs kostet den Staat schließlich eine Menge Geld. Neue Geschäftsideen sind gefragt. Frank und Ramona haben eine Idee. Ganz neu ist sie zwar nicht, aber innovativ. Und darauf kommt’s an. Denn wenn die Idee gut ist, dann ist der Rest ein Kinderspiel. Man darf bei ersten Schwierigkeiten nur nicht gleich einknicken. Man muss durchhalten können.

 

Die Autorin Bettina Wegenast lebt in Bern. Seit 1984 schreibt sie als freie Journalistin für verschiedene Medien und hat 1991 einen Comic-Laden eröffnet. Seit 1998 arbeitet sie als Autorin und schreibt Kurzgeschichten, Bücher und Theaterstücke, für die sie verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhielt. “Wolf sein” war ihr erstes Theaterstück. Dafür erhielt sie 2004 gleich den Münchner Dramatiker-Förderpreis. „Wolf sein“ ist bereits mehrfach in Deutschland und der Schweiz aufgeführt worden und besticht auch in der Buchfassung mit Doppelbödigkeit und pechschwarzem Humor – Komponenten die sich auch in “Der Rest ein Kinderspiel“ wieder finden.

 

Das Stück entstand als Autorenauftrag im Rahmen des durch die Kulturstiftung des Bundes im Programm „Arbeit in Zukunft“ geförderten Großprojektes „Hotel Subbotnik – Akademie für angewandtes Leben“.

 

Im Inszenierungsprojekt agieren drei jungen SpielerInnen, Jenifer Brück, Katrin Grunwald-Delitz und Matthias Pick, unter der Leitung von Sinje Homann. Das Bühnenbild entwarf Evi Göschka.

 

Die zweite Vorstellung findet am Sonntag, 9. März ebenfalls um 19:30 Uhr statt. Reservierungen in der TheaterFABRIK unter (0365) 214 78 59.

 

 

 

 

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