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Uraufführung: "Die Wunde Dresden" im Dresdner Staatsschauspiel

Eine Untersuchung von Volker Lösch und Stefan Schnabel

Premiere 14.02.2009 um 19.30 Uhr

 

Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 ist das fühlbare und immer noch wirksame Furchtzentrum der Stadt.

»Die Wunde Dresden« handelt von unserer Geschichte mit der Bombardierung durch alliierte Bomber in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945. Eine Geschichte, die mit der 1. Reichstheaterfestwoche 1934 in Dresden beginnt und mit dem Wiederaufbau der Frauenkirche noch nicht zu Ende ist. Denn ein Teil der Geschichte wird erst jetzt gemacht, entsteht durch uns oder verschwindet.

 

Nach der »Orestie« des Aischylos, Gerhart Hauptmanns »Die Weber« und »Woyzeck« von Georg Büchner & 529 Dresdner Theaterbesuchern ist »Die Wunde Dresden« der letzte Teil der Auseinandersetzung mit den Lebensverhältnissen in Ostdeutschland. Der Chor der Dresdner Bürger wird noch einmal die Hauptrolle spielen. Regie führt Volker Lösch, dessen Dresdner »Weber« von der Fachzeitschrift »Die Deutsche Bühne« zur Inszenierung des Jahres 2005 gewählt wurde.

 

Regie: Volker Lösch

Bühne: Cary Gayler

Kostüme: Carola Reuther

Dramaturgie und Textauswahl: Stefan Schnabel

Musikalische Einstudierung: Anne Horenburg

Film/Video: Tom Schenkel

 

Johanna Bähr

Grit Buchmann

Sandra Véronique Engels

Christiane Gotte

Christine-Marie Günther

Katrin Hanschmann

Franziska Hauer

Christine Hrzan

Stephanie Kölling

Gisela Liscovius

Marlène Meyer-Dunker

Karina Plachetka

Ingrid Schulz

Jana Sperling

Anja Thonig

Manja Wildenhain

Hartmut Arnstadt

Tobias Bernhardt

Dr. Gunther Ermlich

Berndt Fröbel

Franko Hoffmann-Samaga

Mario Jäkel

Ulrich Kelm

Stephan Koch

Johannes Köhler

Jörg König

Reinhard Löwe

Hans-Joachim Neubert

Bernd Oppermann

Martin Reik

Andreas Richter

Kai Roloff

Stefan Satlow

Siegfried Scheffler

Hans Strehlow

Günter Tannert

 

 

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