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Uraufführung: "Heimlich bestialisch - I can wait to love in heaven" von Claudia Grehn in Tübingen

am 23. Februar 2008 um 20.00 Uhr im Landestheater

 

Anfang Oktober 2007 wurde der diesjährige Kleistförderpreis an die junge Autorin Claudia Grehn für ihr Stück HEIMLICH BESTIALISCH - I CAN WAIT TO LOVE IN HEAVEN verliehen. Damit verbunden ist die Uraufführung des Werks, die das Landestheater Tübingen ausrichtet.

Das Stück, in dem Autorin Claudia Grehn in einem großen erzählerischen Bogen das Leben zwischen Sehnsucht und Suche, Planung und Scheitern, Liebe und Tod beschreibt, wurde bei der diesjährigen Tagung der Dramaturgischen Gesellschaft [dg] in Hamburg in einer szenischen Lesung vorgestellt. Schauspielerinnen und Schauspieler des Hamburger Thalia Theaters präsentierten Ausschnitte aus den Briefen, Notizen, Erzählungen und Dialogsplittern der Geschichte um den 40-jährigen Heiner, der mit der Diagnose einer tödlichen Krankheit leben muss und seiner beiden heranwachsenden Töchter, die feststellen müssen, dass das Leben wenn überhaupt, dann immer nur einen kurzen Moment der Erfüllung bereit hält.

 

„Heimlich bestialisch“ ist das erste Stück der 26-jährigen, in Wiesbaden geborenen und in Trier aufgewachsenen Claudia Grehn.

 

Regie: Dietrich Sagert / Ausstattung: Sabina Moncys / Dramaturgie: Inge Zeppenfeld

Mit: Katja Bramm, Ulrike Euen, Danny Exnar, Katja Gaudard, Daniela Keckeis, Marius Marx, Nicola Schößler

 

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