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Uraufführung: Imagine – Was wäre wenn? Tanztheater von Diane Coburn Bruning und Sylvia Camarda im Theater Magdeburg

Premiere am Do., 4. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Opernhaus

 

Ausgehend von einem gemeinsamen Leitmotiv, John Lennons Song »Imagine«, entwickeln die beiden jungen Choreografinnen Diane Coburn Bruning und Sylvia Camarda zwei ganz unterschiedliche Zukunftsvisionen und bedienen sich dabei der Sprache des modernen Tanzes.

»Stell dir vor, alle Menschen leben in Frieden«, heißt es in John Lennons Song, der die New Yorkerin Diane Coburn Bruning zu ihrer Choreografie »Boots« inspiriert, die den nie enden wollenden Krieg der Menschen untereinander und dessen Auswirkungen zum Thema hat. Im Jahr »3012« spielt die Choreografie der Luxemburgerin Sylvia Camarda. Nach dem Untergang der Erde befinden sich verschiedene Ausstellungsobjekte über die ehemaligen Erdenbewohner in einer Bibliothek, darunter auch besondere Charaktere der Menschheit selbst. Mit Hilfe eines kleinen Mädchens, das sich auf Entdeckungsreise durch diese Bibliothek macht, sucht Sylvia Camarda nach Gründen für einen Weltuntergang. Musikalisch helfen ihr dabei Matthias Kass und Tobias MacIsaac, Tänzer aus dem Ensemble, die für die Musik für »3012« verantwortlich zeichnen.

 

Choreographie/Inszenierung Diane Coburn Bruning, Sylvia Camarda Bühne/Kostüme Pascale Arndtz

 

Mit dem Ensemble des Ballett Magdeburg

 

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