Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: MJUNIK DISCO Nach Texten von Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Andreas Neumeister in den Münchner KammerspielenUraufführung: MJUNIK DISCO Nach Texten von Rainald Goetz, Thomas Meinecke,...Uraufführung: MJUNIK...

Uraufführung: MJUNIK DISCO Nach Texten von Rainald Goetz, Thomas Meinecke, Andreas Neumeister in den Münchner Kammerspielen

Premiere 16. April 2011, 20.00 Uhr, Werkraum. -----

 

Der Regisseur Stefan Pucher wurde in den 1990er Jahren "mit seinen grellgefärbten Stoppelhaaren", seiner Affinität zu Performance-Remix und DJ-Culture als kleiner Bruder von Rainald Goetz beschrieben.

 

 

Rainald Goetz schildert in seinem 2009 erschienenen Bericht LOSLABERN einen Besuch auf der Frankfurter Buchmesse: "Ich ging an die Bar, wo ich Andreas Neumeister und Thomas Meinecke gesehen hatte, auf der Theke vor ihnen lag das Buch über das Münchner Nachtleben, MJUNIK DISCO, ein Standardwerk und Instantklassiker, derartig voll mit Fotos, Plakaten, Flyern und Geschichten, dass jeder, der je in München dabeigewesen war, sofort ins Weitererzählen gebracht wurde, das Buch war wirklich Zeitwahrheit gespeichert pur. Das Erkenntnisprogramm von damals weiterzuentwickeln und auf die heutige Gegenwart anzuwenden, das müsste die Aufforderung der in MJUNIK DISCO versammelten Zeitmaterialien für mich sein..."

 

Regie: Stefan Pucher, Raum: Bert Neumann, Kostüme: Tabea Braun, Musikalische Leitung: Christopher Uhe, Video: Meika Dresenkamp, Licht: Christian Schweig, Dramaturgie: Matthias Günther

 

Mit: Marc Benjamin, Peter Brombacher, Lena Lauzemis, Martin Rühle, Thomas Schmauser, Christopher Uhe, Ivica Vukelic

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑