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"Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" im Düsseldorfer Schauspielhaus

Edward Albee, 1928 in Washington, D.C geboren, hat außer diesem Meisterwerk viele andere Theaterstücke geschrieben, von denen in Deutschland außer „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ „Die Zoogeschichte“ am bekanntesten geworden ist.

 

Voraufführung am Freitag, 25. November 2005 um 19.30 Uhr

Premiere am 26. November 2005 um 19.30 Uhr im Großen Haus

Weitere Vorstellungen am 27. und 29. November 2005

 

Es ist Nacht. Ein Ehepaar in mittleren Jahren kommt von einer Party nach Hause, ein letzter Drink vor dem Schlafengehen. Da erfährt George, dass seine Frau Martha noch Besuch erwartet. Sie hat Nick und Honey, ein junges neues Dozentenpaar auf dem Campus ihres Vaters, des Universitätsdekans, eingeladen. „Spaß und Spiele“, „Walpurgisnacht“ und „Exorzismus“ überschreibt Edward Albee die nun folgenden drei Akte seiner wilden Symphonie über das Geheimnis der Liebe. Martha und George bekämpfen sich mit Worten, die weiter reichen als die Gewissheit des Auges und verwickeln das junge Paar in ihre Liebes- und Hassspiele, bis die Fassade beider Beziehungen zusammenbricht.

 

Regie führt karin Henkel. Sie brachte 2004 Knut Hamsuns „Vom Teufel geholt“ auf die Bühne des Düsseldorfer Schauspielhauses. „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ ist ihre zweite Düsseldorfer Inszenierung.

Nach ersten Regiearbeiten am Burgtheater Wien und am Thalia Theater Hamburg inszenierte Karin Henkel in den letzten Jahren hauptsächlich am Schauspielhaus Bochum und gastierte in Zürich, Leipzig und Bremen. Zuletzt hatte eine hoch gelobte „Platonow“-Inszenierung am Schauspiel Stuttgart Premiere.

 

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