Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
William Shakespeare, "Heinrich", theater.oberhausen William Shakespeare, "Heinrich", theater.oberhausen William Shakespeare,...

William Shakespeare, "Heinrich", theater.oberhausen

Premiere Freitag 24. Mai 2013 um 19.30 Uhr im Großen Haus. -----

London, zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Die gewaltsame Übernahme der Krone durch Heinrich IV. und die Ermordung seines Vorgängers Richard II. soll nicht länger geduldet werden. Am Thron des Königs wird gesägt und es fällt ihm immer schwerer seine Macht zu legitimieren.

Sein Sohn weigert sich die Pflichten als Thronfolger gewissenhaft zu übernehmen und treibt sich stattdessen mit Sir John Falstaff und anderen zwielichtigen Gestalten in den Schenken Londons umher.

 

Doch in der großen Schlacht von Shrewsbury sind Vater und Sohn gezwungen, Seite an Seite, gegen die Aufständischen zu kämpfen. Im Gefecht beweist Heinz sein Können. Es gelingt ihm allmählich Ruhm und Ehre zurückzugewinnen, er entwickelt sich zum politischen Hardliner und bricht mit zweifelhafter Begründung einen Krieg gegen Frankreich vom Zaun.

 

Wie ist dieser Werdegang zu verstehen?

 

Regie: Tilman Knabe

Bühne: Alfred Peter

Kostüme: Helena Barcikowski

Dramaturgie: Tilman Raabke, Judith Weißenborn

 

Mit: Susanne Burkhard, Ellen Céline Günther, Elisabeth Kopp /Torsten Bauer, Konstantin Buchholz, Martin Hohner, Henry Meyer,

 

Jürgen Sarkiss, Hartmut Stanke, Peter Waros, Michael Witte,

 

Klaus Zwick

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑