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16. Deutsche Landesbühnentage vom 15. bis 29. März 2015

Die 16. Deutschen Landesbühnentage stellen eine Werkschau herausragender Produktionen der Landesbühnen Deutschlands unter dem diesjährigen Motto "Treffpunkt Familie" dar. Über zwei Wochen präsentieren sich insgesamt 18 verschiedene Ensembles mit verschiedenen Aufführungen, vom Kinder- und Jugendtheater über klassisches Schauspiel bishin zur Rock-Oper in Radebeul und Region.

6 der Städte des Kulturraumes Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge freuen sich als Gastgeber, unter der Federführung der Landesbühnen Sachsen GmbH, auf zahlreiche Gäste aus nah und fern. In Kooperation mit dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) gelten vom 15. bis 29. März 2015 alle Festivalticket für Veranstaltungen im Stammhaus Radebeul zugleich als Fahrschein im gesamten Verbund.Somit steht Ihnen eine spannende Entdeckungsreise in die vielfältige Theaterlandsschaft der Landesbühnen Deutschlands bevor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Karten gibt es direkt online, an der Theaterkasse der Landesbühnen Sachsen und an den jeweiligen Spielorten des Festivals.

 

DIE GASTBÜHNEN

DER 16. DEUTSCHEN

LANDESBÜHNENTAGE

 

Nordharzer Städtebundtheater

Halberstadt Quedlinburg

„Der Stein” - Schauspiel von Marius von Mayenburg

www.harztheater.de

 

Kulturwerk Mansfeld-Südharz gGmbH

Lutherstadt Eisleben

„Rumpelstilzchen” - nach den Gebrüdern Grimm von Verena Koch // 5+

www.mansfeldsuedharz.de

 

Theater Hof

„Der Untergang des Hauses Usher” - Oper von Philip Glass nach der Novelle von Edgar Allan Poe

www.theater-hof.de

 

Landesbühne Rheinland-Pfalz Schlosstheater Neuwied

„Sister Class” - Schwester Marie Claires Lebenshilfe-Seminar mit Katja Ebstein und ihren schönsten Liedern

www.schlosstheater-neuwied.de

 

Junge Württembergische Landesbühne Esslingen

„Abzählen” - von Tamta Melaschwili (Bühnenfassung: Marco Süß)

www.wlb-esslingen.de

 

Landestheaters Dinkelsbühl

„Der Steppenwolf” - nach dem Bekenntnisroman von Hermann Hesse; für die Bühne eingerichtet von Joachim Lux

www.dinkelsbuehl.de

 

Junge Landesbühne Niedersachsen Nord

„Jimi Superheld oder der Angriff der Iwidipatina” - von Eva Maria Stüting / Uraufführung // 10+

www.landesbuehne-nord.de

 

Mecklenburgisches Landestheater Parchim

„Emmas Glück” - Nach dem gleichnamigen Roman von Claudia Schreiber

www.mlt-parchim.de

 

Landestheater Detmold

Totentanz von August Strindberg

www.landestheater-detmold.de

 

Burghofbühne Dinslaken

Der Schatz im Silbersee von Karl May / Bühnenfassung von Stefan Ey

www.burghofbuehne-dinslaken.de

 

Theater der Altmark

Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner - Komödie von Ingrid Lausund

www.tda-stendal.com

 

Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen/Reutlingen

Neues von den Nibelungen - Uraufführung von Michael Miensopust, frei nach „Die Nibelungen“ von Friedrich Hebbel, ein komödiantisches Trauerspiel // 12+

Nina und Paul - Uraufführung von Thilo Reffert, Klassenzimmerstück // 10+

www.landestheater-tuebingen.de

 

Theater für Niedersachsen Hildesheim

Beauty or Beast - Theaterstück in englischer Sprache mit viel Musik nach Motiven des Märchens „Die Schöne und das Biest“

www.tfn-online.de

 

Westfälisches Landestheater

Schlafen Fische? - von Jens Raschke // 10+

westfaelisches-landestheater.de

 

Rheinisches Landestheater Neuss

Das Ende des Regens (When the rain stops falling) von Andrew Bovell

www.rlt-neuss.de

 

Landestheater Schwaben

Kanaan - Die Geschichte des Abraham - Heavy-Metal-Oper komponiert von Erez Yohanan und Kobi Farhi, Text von Walter Weyers.

www.landestheater-schwaben.de

 

Noch mehr Wissenswertes rund um das Festival

 

2. SYMPOSIUM DER THEATERPÄDAGOGINNEN DER DEUTSCHEN LANDESBÜHNEN VOM 20.-22. MÄRZ 2015

Im Rahmen der 16. Deutschen Landesbühnentage in Radebeul, findet das 2. Symposium der TheaterpädagogInnen der Landesbühnengruppe statt.

 

Die Theaterpädagogik im ländlichen Raum steht vor ganz besonderen Herausforderungen, denn es ist ihr ein besonderes Anliegen kulturelle Bildung, Kontakt zu Theater und Theaterspiel flächenübergreifend anzubieten. Oftmals bedeutet das, große Distanzen innerhalb der Spielgebiete zu überwinden und in den unterschiedlichsten Orten für SchülerInnen, LehrerInnen und Kulturverantwortliche Präsenz zu zeigen, um den Zugang zu Kultur und Theater zu gewährleisten. Auch die örtlichen Gegebenheiten und Vernetzungen unterscheiden sich von Ort zu Ort. Um die Theatervermittlung und eine persönliche Bindung an das jeweilige Landestheater zu ermöglichen, gilt es, all diese verschiedenen Bedingungen miteinander in Einklang zu bringen.

 

Nach dem ersten erfolgreichen Symposium der TheaterpädagogInnen der Landesbühnen in Detmold ist dieses zweite, in Radebeul stattfindende, dem weiteren regen Austausch des Fachpublikums gewidmet. Impulsvorträge von Ute Pinkert (Professorin für Theaterpädagogik an der UDK, Berlin; Thema: „Der Theaterpädagoge als Kurator und neue Vermittlungsformate für den ländlichen Raum“) und Anna Eitzeroth (Leiterin des Projektes „Wege ins Theater!"; Thema: „Fördermittel und Anträge am Beispiel von ´Kultur macht stark´ - Theatralische Bündnisse für Bildung im ländlichen Raum“), Workshops, und Tischgespräche bilden dabei den fachlichen Rahmen.

 

INVASION! 9 DEUTSCHE LANDESBÜHNEN BESPIELEN ZEITGLEICH EINE SCHULE

Der Traum eines jeden Schülers: Es klingelt zur Stunde und dann fällt der Unterricht aus! Und nun die Überraschung: Statt Mathe gibt es Theater direkt im Klassenzimmer.

Für einen Vormittag übernimmt das Theater die Kontrolle und KünstlerInnen sowie TheaterpädagogInnen spielen Klassenzimmerstücke, treffen sich mit den SchülerInnen zum Nachgespräch und geben die Möglichkeit, in einem Workshop selbst Theater zu spielen und Methoden anderen Lernens auszuprobieren. Soviel Theater und persönlicher Kontakt, geht an keinem Beteiligten vorbei und bleibt im Gedächtnis. Die Invasion der Landesbühnen! Neun Bühnen stürmen mit ihren Stücken und Workshops eine komplette Schule und bringen Eindrücke aus ganz Deutschland mit. Welche Schule die Glückliche ist? Lasst euch überraschen …

 

Ihre Eintrittskarte gilt als Fahrausweis

Gilt als Fahrausweis 4 Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis 4 Uhr Folgetag in allen Nahverkehrsmitteln - außer Sonderverkehrsmittel - im VVO-Verbundraum

 

VVO-Hotline: 0351 852 65 55

 

Eintrittskarten mit diesem Aufdruck

gelten als Fahrausweis im VVO.

Fahrplanauskunft

www.vvo-online.de

 

 

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