Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Anhaltische Theater Dessau: „alter ford escort dunkelblau“ von Dirk LauckeAnhaltische Theater Dessau: „alter ford escort dunkelblau“ von Dirk LauckeAnhaltische Theater...

Anhaltische Theater Dessau: „alter ford escort dunkelblau“ von Dirk Laucke

28.01.2011 um 19.30 Uhr, Studio des Alten Theaters

 

Bislang lebten Boxer, Paul und Schorse das übliche Leben, arbeiteten in einem Getränkelager, bekamen ein Spottgeld und konnten jederzeit rausgeworfen werden.

Jetzt aber haben sie die Schnauze voll von Zeitarbeitsfirmen, kaputten Familien und all dem Dreck im Mansfelder Land. Sie werden zu Kidnappern und treten die Flucht aus der Misere an. Ihr Ziel: LEGOLAND.

 

Der 1982 in Schkeuditz geborene Autor Dirk Laucke erzählt mit »alter ford escort dunkelblau« eine tragische und zugleich komische Geschichte über drei Männer in einem vergessenen Landstrich, die sich ihre Träume trotz aller Ausweglosigkeiten und Unbillen des Alltag nicht nehmen lassen.

 

Mit Christoph Sommerfeld wurde für „alter ford escort dunkelblau“ ein junger Regisseur ausgewählt, der mit seinem Dessauer Inszenierungsdebüt sein Studium der Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin abschließt. Für dieses Stück wurde Dirk Laucke 2006 mit dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker ausgezeichnet und 2007 bei einer Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ zum Nachwuchsautor des Jahres gewählt.

 

Inszenierung: Christoph Sommerfeld | Ausstattung: Sophie du Vinage

Dramaturgie: Maria Viktoria Linke

 

Es spielen: Susanne Hessel (Karin), Jan Kersjes (Paul), Sebastian Müller-Stahl (Schorse), Matthieu Svetchine (Boxer)

 

Eine Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin.

 

Weitere Termine:

 

01.02.2011, 19.30 Uhr | 02.02.2011, 19.30 Uhr | 15.02.2011, 19.30 Uhr | 16.02.2011, 17.00 Uhr

 

 

 

Tickets und Informationen erhalten Sie an der Theaterkasse im Rathaus-Center | Tel: 0340 / 2400-258 - Montag bis Samstag 9:30 bis 20 Uhr, an der Theaterkasse | nur telefonisch 0340 / 2511-333 - Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr, per Mail an kasse@anhaltisches-theater.de sowie an der Abendkasse.

 

_________________________

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑