Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Attila, the Hun (Solo) and the Magical (Laser) Sword" von Andraś Dömötör und Kornél Laboda - Maxim Gorki Theater Berlin "Attila, the Hun (Solo) and the Magical (Laser) Sword" von Andraś Dömötör und..."Attila, the Hun (Solo)...

"Attila, the Hun (Solo) and the Magical (Laser) Sword" von Andraś Dömötör und Kornél Laboda - Maxim Gorki Theater Berlin

Premiere am 28. 9., 20.30 Uhr, Studio Я. -----

Attila, der Hunnenkönig, ist ein blutiges Biest, das Europa zerstört hat. Im Westen als Archetyp des Bösen verteufelt, sehen ungarische Nationalisten in Attila den idealen König: Ein Held, der ein enormes Reich zusammengehalten hat, ein Rächer seines Volks – die Geißel Gottes!

 

Und jetzt kommt er zurück, um zu klären, was Osten und was Westen heißt, und wer mit Recht zu Hause lebt, hier in Europa! Der Budapester Regisseur András Dömötör treibt in dieser dritten Ausgabe der Reihe „Mythen der Wirklichkeit“ die nationalistisch-ungarische Utopie der Rückkehr des Hunnenkönigs auf die Spitze.

 

Regie: Andraś Dömötör

 

Mit: Mareike Beykirch, Lehel Kovács

 

Auf Ungarisch und Deutsch mit Übertiteln

 

weitere Vorstellung: 29.9., 20.30 Uhr und 17.;18.November

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 5 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑