Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY - Oper von Kurt Weill - Text von Bertolt Brecht - Theater BremenAUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY - Oper von Kurt Weill - Text von...AUFSTIEG UND FALL DER...

AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY - Oper von Kurt Weill - Text von Bertolt Brecht - Theater Bremen

Premiere 7. Oktober 2012, 18 Uhr im Theater am Goetheplatz. -----

„Ich habe keinen Glauben, weder an einen Gott im Himmel noch an einen idealen Zustand im Staat.“ (Herta Müller) — Zwar steht am Anfang die Gründung einer Stadt, Brechts Figuren aber suchen darin keine Zukunft. Ihnen ist jeder Glaube an ein Ideal abhanden gekommen.

Vielmehr verfolgen sie das totale, nihilistische Projekt: Sich zu Tode fressen, zu Tode saufen, leer vögeln und kaputt boxen. Die Sehnsucht nach dem Punkt Null ist die einzige Utopie, die geblieben ist.

Nur in Jim Mahoney bohrt eine Idee von Lebendigkeit, die die wesentlichen Fragen unserer Zeit aufwirft: Wie wollen wir leben? Was heißt Gemeinschaft? Und: Wie bin ich Mensch? Fragen, die Benedikt von Peter unmissverständlich stellen wird – mitten unter Ihnen …

 

Musikalische Leitung: Markus Poschner

Regie: Benedikt von Peter

Bühne: Katrin Wittig

Kostüme: Geraldine Arnold

Video: Bert Zander

Choreografie: Jacque line Davenport

Chor: Daniel Mayr

Werktätigenchor: Thomas Ohlendorf

Dramaturgie: Sylvia Roth

 

Mit: Christian-Andreas Engel hardt, Christoph Heinrich, Karsten Küsters, Loren Lang, Luis Olivares

Sandoval, Marysol Schalit/Steffi Lehmann, Nadja Stefanoff/Tamara Klivadenko, Michael Zabanoff.

 

Chor und Werktätigenchor des Theater Bremen

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑