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Buchpräsentation der Neuerscheinung: "Opera Staging: Erzählweisen" (hrsg. von Isolde Schmid-Reiter, Verlag ConBrio) in der Wiener StaatsoperBuchpräsentation der Neuerscheinung: "Opera Staging: Erzählweisen" (hrsg....Buchpräsentation der...

Buchpräsentation der Neuerscheinung: "Opera Staging: Erzählweisen" (hrsg. von Isolde Schmid-Reiter, Verlag ConBrio) in der Wiener Staatsoper

Freitag, 7. März 2014, 11 Uhr im Teesalon. -----

Autoren des Buchs: David Cranmer, Christoph Dammann, Sieghart Döhring, Nuno Fidalgo, Paula Gomes Ribeiro, Karoline Gruber, Hilde Haider, Michael Hampe, Sabine Henze-Döhring, Stefan Herheim, Joachim Herz, Kasper Holten, Jens Kilian, Peter Konwitschny, Johannes Leiacker, Stephan Mösch, Inga Nielsen, Jelena Novak, Isolde Schmid-Reiter, Mathias Spohr, Mário Vieira de Carvalho, Susanne Vill, Bernd Weikl

Am Podium:

Dominique Meyer, Direktor der Wiener Staatsoper, Präsident der

Europäischen Musiktheater-Akademie

Ass.-Prof. Dr. Isolde Schmid-Reiter, Generalsekretärin der Europäischen

Musiktheater-Akademie, Institut für Theater-, Film- und

Medienwissenschaft, Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. Mário Vieira de Carvalho, Direktor des Centro des

Estudos de Sociologia e Estetica Musical, Universidade Nova de Lisboa

Mitglied des Vorstands der Europäischen Musiktheater-Akademie

Univ.-Prof. Dr. Hilde Haider, Institut für Theater-, Film- und

Medienwissenschaft, Universität Wien

 

Namhafte Autoren widmen sich der Bühnenpräsenz des Musiktheaters: Welche Fragen Opera Staging für die heutige Zeit aufwirft, wird im Dialog von Wissenschaft und künstlerischer Praxis reflektiert und

diskutiert. Der Regie kommt dabei besondere Bedeutung zu: Der Vielfalt theoretischer und ästhetischer Verfahren im Umgang mit dem dramatischen Text, dem interpretatorischen Pluralismus, den unterschiedlichen Lesarten, Zugangsweisen, Konzepten und Arbeitsformen gilt ein Hauptaugenmerk des Bandes. Ausgehend von einem Blick auf eine historische Bestimmung der Opernregie werden Grundtendenzen heutiger Inszenierungspraxis sowie neue theaterästhetische Positionen und ihre Freiheiten und Grenzen zur Diskussion gestellt und, in Zusammenhang damit, der Werkbegriff im Musiktheater erneut befragt.

 

Im Fokus steht dabei auch eine ausdifferenzierte Auseinandersetzung mit dem zumeist pejorativ gebrauchten Terminus *Regietheater“ und den ihm zugeschriebenen Phänomenen sowie seinen künstlerischen Mitteln und Techniken.

 

Im Hinblick auf das nur ganzheitlich zu verstehende Musiktheater wird die Rolle der Regie auch im Kontext der übrigen Bühnenkünste ausgemessen. Die nachhaltige Bedeutung des singenden Darstellers in einem Kunstwerk, dessen Ausdruckspotential sich insbesondere auch über

die menschliche Stimme vermittelt, wird damit ebenfalls in den Blickpunkt gerückt.

 

 

Produktinformation

 

Broschiert: 292 Seiten

Verlag: Conbrio (2. Februar 2014)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3940768472

ISBN-13: 978-3940768476

 

 

 

 

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Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



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