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Carl Maria von Webers "Der Freischütz" - Staatsoper im Schiller Theater Berlin

Premiere am Sonntag, 18. Januar 2015, 18:00 Uhr. -----

Carl Maria von Webers Der Freischütz, uraufgeführt 1821 am Königlichen Schauspielhaus in Berlin, erzählt in drei Aufzügen die Geschichte des Jägerburschen Max, der, um die Hand seiner geliebten Agathe zu gewinnen, als Schütze einen Voll­treffer landen muss.

Aus Angst zu versagen, lässt er sich in der Wolfsschlucht mit »finsteren Mächten« auf einen Pakt ein.

 

Eine Neuinszenierung von Carl Maria von Webers Werk ist die erste Premiere an der Staatsoper im Schiller Theater im neuen Jahr. Regie führt Michael Thalheimer, für seine Arbeiten vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2012 mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie »Beste deutschsprachige Aufführung« für Gerhart Haupt­manns Die Weber am Deutschen Theater Berlin. Der Freischütz ist nach Katja Kabanowa (2005) und Die Ent­führung aus dem Serail (2009) seine dritte Regie­arbeit an der Berliner Staatsoper. Er setzt den Inbegriff der deutschen roman­tischen Oper in Szene (Bühnen­bild Olaf Altmann; Kostüme Katrin Lea Tag), mit Blick auf das Düstere, die Seelenzustände, die Überforderung und das Klaustrophobische einer Dorf­gemein­schaft.

 

Die musikalische Leitung hat Sebastian Weigle, Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, über­nommen, der damit nach zwölf Jahren an die Berliner Staatsoper zurückkehrt, wo er als Assistent von Daniel Barenboim seine Dirigentenkarriere be­gann.

 

Musikalische Leitung

Sebastian Weigle

Inszenierung

Michael Thalheimer

Bühnenbild

Olaf Altmann

Kostüme

Katrin Lea Tag

Licht

Olaf Freese

Chöre

Martin Wright

Dramaturgie

Katharina Winkler

 

Ottokar

Roman Trekel

Kuno

Victor von Halem

Agathe

Dorothea Röschmann

Ännchen

Anna Prohaska

Kaspar

Falk Struckmann

Max

Burkhard Fritz

Ein Eremit

Jan Martiník

Kilian

Maximilian Krummen

Samiel

Peter Moltzen

 

Staatsopernchor

Staatskapelle Berlin

 

Weitere Vorstellungen am 21., 24. und 30. Januar sowie am 5. und 8. Februar

Eine Werkeinführung findet jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt.

 

 

 

 

 

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