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"Daphne", Bukolische Tragödie in einem Aufzug von Richard Strauss, Theater Basel

Premiere: Fr 13. Februar 2015, 19.30 Uhr, Grosse Bühne. -----

Im Zentrum dieser bukolischen Tragödie steht Daphne, das schöne junge Mädchen: Von allen Männern begehrt, weist sie jeden Bewerber zurück. Dem Gott Apoll gelingt es einen Kuss zu erlangen. Liebend entflammt erschlägt er im Streit um Daphne den

jungen Leukippos.

 

Daphnes Trauer lässt Apoll bereuen, die Götter nehmen Leukippos zu sich in den Olymp und verwandeln das Mädchen in immergrünen Lorbeer.

 

Über Jahrhunderte haben Komponisten diesen Mythos für die Opernbühne vertont. Richard Stauss schuf mit «Daphne» ein spätes Kunstwerk, das von überragender künstlerischer Gestaltungskraft zeugt und zugleich eine der berührendsten Schöpfungen des Komponisten ist. Es vereinigt in sich philosophische und künstlerische Reflexionen der europäischen Kultur. Christof Loy, einer der bekanntesten Opernregisseure der Gegenwart, wird dieses Werk um Liebe und Tod, Furcht und

Begehren auf der Bühne des Theater Basel interpretieren.

 

Dichtung von Joseph Gregor

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Musikalische Leitung: Hans Drewanz

Regie: Christof Loy

Bühne: Annette Kurz

Kostüme: Ursula Renzenbrink

Choreographie: Thomas Wilhelm

Dramaturgie: Thomas Jonigk, Simon Berger,

 

Mit: Hanna Schwarz, Agneta Eichenholz, Meike Hartmann, Aidan Ferguson, Thorsten Grümbel, Rolf

Romei, Marco Jentzsch, Andrew Murphy, Laurent Galabru, Vivian Zatta

 

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