Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
DER GRAF VON LUXEMBURG, Operette von FRANZ LEHÁR, Schlossfestspiele, Theater Neubrandenburg/Neustrelitz DER GRAF VON LUXEMBURG, Operette von FRANZ LEHÁR, Schlossfestspiele, Theater...DER GRAF VON LUXEMBURG,...

DER GRAF VON LUXEMBURG, Operette von FRANZ LEHÁR, Schlossfestspiele, Theater Neubrandenburg/Neustrelitz

Premiere 04.07.2014, 20 Uhr, Schlossberg im Schlossgarten Neustrelitz. -----

Die Primadonna Angèle Didier braucht für die Vernunftehe mit ihrem Gönner, dem Fürsten Basil Basilowitsch, ganz dringend einen Adelstitel. Da kommt ihr der flotte Lebemann René, Graf von und zu Luxemburg, gerade recht.

Der schicke „Pleitegeier“ ist natürlich nur allzu gern bereit für einen saftigen Scheck, den adeligen Leihgatten zu spielen. Leider rechnet keiner der beiden mit der Himmelsmacht der Liebe. Bestürzung und Verwirrung sind die Folge, die sich dann auch über drei Akte herrlichster Operettenseligkeit ziehen, bis schließlich die beiden Eheleute endlich zueinander finden können.

 

DER GRAF VON LUXEMBURG

Operette in drei Akten von Dr. Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky

Musik von FRANZ LEHÁR

 

Musikalische Leitung: Jörg Pitschmann / Markus Baisch

Inszenierung: Wolfgang Lachnitt

Bühnenbild: Bernd Franke

Kostüme: Stephan Stanisic

Choreographie Tanzkompanie: Thomas Vollmer

Chöre: Gotthard Franke

 

RENÉ GRAF VON LUXEMBURG _ Alexander Geller

FÜRST BASIL BASILOWITSCH _ Bernd Könnes

GRÄFIN STASA KOKOZOW _ Dagmar Frederic

ARMAND BRISSARD _ Andrés Felipe Orozco

ANGÈLE DIDIER _ Marion Costa

JULIETTE VERMONT _ Lena Kutzner

SERGEI MENTSCHIKOFF _ Lothar Dreyer

PAWEL VON PAWLOWITSCH _ Mario Thomann

PÉLÉGRIN _ Dieter Köplin

PORTIER _ Dieter Köplin

 

Opern- und Extrachor des Landestheaters

Neubrandenburger Philharmonie

Deutsche Tanzkompanie

Statisterie des Landestheaters

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑