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"Der Hund muss raus" - Ein Suchtstück von Philipp Löhle - Deutsches Theater in Göttingen

Premiere | Fr, 1.4. | 20.00 Uhr | dt.2

Wir begegnen Drogen überall: Auf dem Bahnhofsvorplatz, im Büro, auf Partys und Festivals, am Mittagstisch der Kirche, im Supermarkt oder an der Bushaltestelle. Doch gibt es typische Verknüpfungen von Biografie, Ereignissen, Dispositionen und bestimmten Drogen? Stellt das Leben irgendwann die Weichen oder ist jede*r einzelne für seine*ihre Süchte und Abhängigkeiten selbst verantwortlich?

 

Und wie reagiert die Gesellschaft auf Süchtige? Philipp Löhle erforscht in Gesprächen mit Betroffenen und Expert*innen Mechanismen und Realitäten von Drogen und Süchten und schreibt für das Ensemble auf der Bühne ganz eigene Geschichten.

Zum Autor Philipp Löhle
Der 1978 geborene Philipp Löhle begann schon während seines Studiums der Geschichte, Theater- und Medienwissenschaft und deutschen Literatur mit dem Schreiben von Theaterstücken. Diese erhielten etliche Preise und Nominierungen beim Heidelberger Stückemarkt und bei den Mülheimer Theatertagen. Außerdem war er Hausautor am Maxim Gorki Theater Berlin, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Mainz und ist es aktuell am Staatstheater Nürnberg. Nach der Uraufführung »Bombe!« inszeniert er am Deutschen Theater Göttingen seine zweite Regiearbeit mit »Der Hund muss raus«.

Regie
Philipp Löhle
Bühne
Thomas Rump
Kostüme
Thomas Rump
Dramaturgie
Sonja Bachmann

 

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