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Deutsche Oper Berlin: "Romeo und Julia", Ballett von John Cranco

Premiere 9. Februar 2012, 19.30 Uhr. -----

Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares ROMEO UND JULIA. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen.

 

 

 

Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben.

 

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Die Ausstattung wird für das Staatsballett Berlin von dem Stuttgarter Bühnenbildner Thomas Mika neu entworfen.

 

Choreographie und Inszenierung: John Cranko

Bühnenbild und Kostüme: Thomas Mika

Licht: Steen Bjarke

Musik: Serge Prokofieff

Einstudierung: Georgette Tsinguirides

Birgit Deharde

Musikalische Leitung: Guillermo García Calvo / Anton Grishanin (17.02.12 | 09.04.12 | 08.05.12)

 

Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin

Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin

 

Termine:

09 | 12 | 17 Februar 2012

02 März 2012

06 | 09 April 2012

08 | 18 Mai 2012

15 | 17 Juni 2012

 

 

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