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Deutschsprachige Erstaufführung von Ingmar Bergmans „Das Lächeln einer Sommernacht“ am Theater Osnabrück

Premiere am Samstag, 8.10.2016, 19.30 Uhr, Theater am Domhof. -----

Das Leben als Farce, als Balanceakt zwischen der Leichtigkeit einer Sommerliebe und der Gewissheit des eigenen Todes ist die Antriebskraft in Ingmar Bergmans Filmen der 1950er Jahre. Im sonst für ihn eher ungewöhnlichen Genre der Komödie erzählt er in „Das Lächeln einer Sommernacht“ eine Geschichte über den Genuss des Lebens im Schatten der Vergänglichkeit.

 

Nachdem der Stoff bereits als Musical vertont wurde, feiert nun die Schauspielfassung am Theater Osnabrück ihre deutschsprachige Erstaufführung

 

Eine berühmte Schauspielerin ist in der Stadt! Anwalt Fredrik Egerman und seine junge Gattin Anne lassen sich das Gastspiel von Desirée Armfeldt nicht entgehen. Dabei sind Fredrik und Desirée alte Bekannte, die früher eine Liebesaffäre verband. Auch jetzt entflammt Fredriks Interesse (zum Leidwesen seiner Frau, die zwar trotz zweijähriger Ehe noch jungfräulich ist, aber sehr gut versteht, wenn der eigene Mann im Schlaf den Namen einer anderen seufzt …). Graf Malcolm, Desirées aktueller Geliebter – selbstverständlich verheiratet – wird eifersüchtig, während Fredriks Sohn Hendrik nach Anne schmachtet. Desirée beschließt, ein Fest auf dem Gut ihrer Mutter zu geben, auf dass die schwedische Sommernacht alle Gefühle entfesselt …

 

Ramin Anaraki inszeniert nach „Ronja Räubertochter“ und „Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute“ zum dritten Mal am Theater Osnabrück. Er studierte Regie an der Otto-Falckenberg-Schule in München und inszenierte unter anderem am Theater Augsburg.

 

Karten: www.theater-osnabrueck.de, Tel. 0541 / 76 000 76 oder an der Theaterkasse.

 

 

 

 

 

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