Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Die 2. Roma-Biennale WE ARE HERE! in Berlin wird voraussichtlich auf August/September 2020 verschobenDie 2. Roma-Biennale WE ARE HERE! in Berlin wird voraussichtlich auf...Die 2. Roma-Biennale WE...

Die 2. Roma-Biennale WE ARE HERE! in Berlin wird voraussichtlich auf August/September 2020 verschoben

März 2020

Die für den 8. April – 16. Mai 2020 geplante 2. Roma-Biennale mit dem Titel WE ARE HERE! wird voraussichtlich auf den Zeitraum August/September 2020 verlegt. Die Kurator*innen Delaine Le Bas und Hamze Bytyçi schließen sich damit der Empfehlung des Senators für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, vom 12. März 2020 an, den Spielbetrieb vor Publikum vorerst vollständig einzustellen. Das Anliegen ist dabei, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, das Gesundheitssystem vor massiven Belastungen zu bewahren und insbesondere ältere und gefährdete Menschen vor Ansteckung zu schützen.

 

Copyright: Roma Biennale

Die zweite selbstorganisierte Biennale von und mit rund 50 internationalen Künstler*innen mit Roma- und BIPoC-Hintergrund sollte ursprünglich am 8. April 2020, dem internationalen Tag der Roma, starten. Mit einem umfangreichen, stets ortsbezogenen Programm aus Interventionen, Ausstellungen und Parade, aus Konzerten, Performances, Vorträgen und Stadtrundgängen will die Biennale eine ungeschriebene Stadtkarte der Sinti und Roma in Berlin aufzeichnen.

Abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Virus-Verbreitung soll das Programm im vollen Umfang im Spätsommer durchgeführt werden. Aktuelle Informationen werden im Juni 2020 auf www.roma-biennale.eu veröffentlicht.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑