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Oratorium in 11 Gesängen - Dokumentartheater

Premiere: Sonntag, 8. Mai 2005 um 20 Uhr im Stadttheater - TheaterKN

 

Künstlerische Leitung: Dagmar Schlingmann, Christopher Haninger, Alexandra Holtsch, Michael von Oppen, Jörg Wesemüller

 

Bühnenbild und Kostüme: Isabelle Kittnar, Friedrich Ludmann

 

 

Mit: Eva Brunner, Maria Falkenhagen, Gertrud Kohl, Carolin Maiwald, Saskia Petzold, Melanie von Sass, Karina Schieck, Nina Schopka; Oliver S. Bürgin, Christian Higer, Johannes Maximilian Klama, Frank Lettenewitsch, Klaus Meininger, Georg Mitterstieler, Kai Christian Moritz, Klaus Redlin, Heimo Scheurer, Johannes Schmidt, Hans Helmut Straub

 

Peter Weiss’ ERMITTLUNG legt Zeugnis ab von den menschenverachtenden Geschehen im KZ Ausschwitz. Weiss erarbeitet in elf Gesängen ein Konzentrat aus Hunderten von Prozessakten. Im „Gesang von der Rampe“ bis hin zum „Gesang von den Feueröfen“ dokumentiert Weiss sachlich genau den Auschwitz-Prozess, der 1963-65 in Frankfurt am Main stattgefunden hat:

 

„Dieses Konzentrat soll nichts anderes enthalten als Fakten, wie sie bei der Gerichtsverhandlung zur Sprache kamen. Die persönlichen Erlebnisse und Konfrontationen müssen einer Anonymität weichen. Indem die Zeugen im Drama ihre Namen verlieren, werden sie zu bloßen Sprachrohren.“

 

(Peter Weiss)

 

Am 8. Mai 2005 jährt sich zum 60. Mal das Kriegsende des 2. Weltkriegs. Aus diesem Anlass zeigt das TheaterKN DIE ERMITTLUNG in einer Inszenierung, die alle Ensemble-Mitglieder vereint.

 

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