Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
DIE FLEDERMAUS von Johann Strauss im Deutschen Theater BerlinDIE FLEDERMAUS von Johann Strauss im Deutschen Theater BerlinDIE FLEDERMAUS von...

DIE FLEDERMAUS von Johann Strauss im Deutschen Theater Berlin

Premiere 29.4.2007, 19.30 Uhr.

 

Der Tag der Rache ist da, die Fledermaus schlägt zurück! Dr. Falke, seit einem Faschingsscherz »Dr. Fledermaus« genannt, lädt seinen Freund Gabriel von Eisenstein zum russischen Prinzen Orlofsky ein.

 

Zwar muss Eisenstein eine Haftstrafe wegen Beleidigung antreten, doch diese Party will er nicht verpassen. Eilig und unter falschen Tränen nimmt er Abschied von seiner Frau Rosalinde, die heimlich bereits ihren Verehrer Alfred erwartet. Und der, kaum angekommen, wird prompt an Stelle des Gatten verhaftet. Beim Prinzen feiern Eisenstein und die anderen Gäste inkognito, aber umso ausgelassener, und die Champagnerlaune verfliegt erst, als sie sich am nächsten Morgen im Gefängnis wieder begegnen.

 

»Die Fledermaus« ist Johann Strauss förmlich zugeflogen: In nur 42 Tagen hat er die Operette komponiert, musikalisch wie dramaturgisch ein Wurf. Jetzt treffen die Strauss’schen Walzerklänge erstmals auf Michael Thalheimers Formsprache.

 

Regie Michael Thalheimer

 

Bühne Olaf Altmann

Kostüme Katrin Lea Tag

Musik Musikalische Einrichtung: Wolfgang Roggenkamp, Franz Leander Klee, Florian Appel - Einstudierung und Musikalische Leitung: Franz Leander Klee, Florian Appel

 

Darsteller Nina Hoss | Lotte Ohm | Valery Tscheplanowa | Florian Appel | Michael Benthin | Samuel Finzi | Michael Gerber | Franz Leander Klee | Horst Lebinsky | Sven Lehmann | Ulrich Matthes | Peter Pagel | Wolfgang Roggenkamp

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑