Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Die Melancholie der Venus" von Lars Zastrow im THEATER TIEFROT in Köln"Die Melancholie der Venus" von Lars Zastrow im THEATER TIEFROT in Köln"Die Melancholie der...

"Die Melancholie der Venus" von Lars Zastrow im THEATER TIEFROT in Köln

PREMIERE: 27. April um 20.30 Uhr. -----

 

Wer bist Du? - und warum fragst Du mich beständig nach meinem Namen? Meine Biographie ist unwichtig, und ich will nicht darüber sprechen. Mein Name. Was ist ein Name? – im Vergleich zu einem Bild.

 

Ich bin ein Bild: eine Projektion. Ja, mehr noch. Du kannst mich hören, Du kannst mich sehen, Du könntest mich sogar anfassen, wenn wir beide das wollten.Ich bin das Verbrechen, das Glück und der Tod; ich bin die Liebe. Ich bin Deine Schöpfung. Ich bin alles, was Du wünschst, das ich sei. Ich habe etwas getan, etwas schlimmes. Und Du bist im Begriff es zu tun. Das hast Du nicht? Doch die Versuchung ist groß.

 

… darum kann ich Dir auch meinen Namen nicht verraten. Noch nicht.

 

mit Sandra Kouba

 

Regie: Lars Zastrow

Co-Regie: Nina Schlegelmilch

Musik: Felix Prescher

Produktion: nö-theater Köln

 

27./28. April um 20.30 Uhr

13/15/19/21. Mai um 20.30 Uhr

 

Kartenvorbestellung:

0221- 46 00 911

info@theater-tiefrot.de

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑