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"Dorian Gray" von Oscar Wilde. In einer Fassung des Burgtheaters Wien von Bastian Kraft

Premiere Premiere 19. März 2010, Vestibul

 

Dorian Gray verfällt dem Wunsch nach ewiger Jugend, nachdem Lord Henry, ein Vorbote heutiger Selbstbezogenheit, ihm seine hedonistischen Maximen eingetrichtert hat.

Der Wunsch geht auf magische Weise in Erfüllung: Dorian altert von diesem Tag an nicht mehr und wird so auf der Höhe seiner jugendlichen Schönheit zu einem lebendigen Bild, während ein Porträt, das sein Freund Basil von ihm gemalt hat, vom fortschreitenden Leben immer tiefer gezeichnet wird. Aus dem mit Schönheit gesegneten Dorian wird ein zum Bild Verfluchter, der das Porträt – sein wahres Gesicht – auf dem Dachboden vor den Augen der Welt versteckt.

 

Dorian Gray verfällt dem Wunsch nach ewiger Jugend, nachdem Lord Henry, ein Vorbote heutiger Selbstbezogenheit, ihm seine hedonistischen Maximen eingetrichtert hat.

 

Regie: Bastian Kraft

Bühnenbild: Peter Baur

Kostüme: Dagmar Bald

Dramaturgie: Barbara Sommer

Musik: Arthur Fussy

Licht: Michael Hofer

Video: Michael Schüller, Peter Baur, Alexander Richter

 

mit

Markus Meyer

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