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Düsseldorfer Schauspielhaus: "Die Schöne und das Biest" nach Gabrielle-Suzanne de Villeneuve und Jeanne-Marie Leprince de Beaumont

Premiere 11. November 2012, 17 Uhr, Junges Schauspielhaus im Großen Haus. -----

Der Regisseur Marc Prätsch verlegt das Personal und den Ort des Geschehens in die Gegenwart und macht aus einem der beliebtesten Märchen ein Theaterstück mit Musik, in dem wahre Liebe und innere Schönheit den Sieg erringen über alle Vorurteile und Äußerlichkeiten.

 

 

Es war einmal ein junger Prinz. Der lebte in einem wunderschönen Schloss. Doch obwohl er alles hatte, was sein Herz begehrte, war der Prinz selbstsüchtig, verwöhnt und hartherzig. Daher verwandelte ihn eine Fee in ein abscheuliches Biest und verzauberte ihn und das Schloss und alle, die in ihm lebten. Erst, wenn er lernen würde, einen anderen Menschen zu lieben und dessen Liebe zu gewinnen, würde der Zauber sich lösen. Doch wer brächte es über sich und liebte ein Biest?

 

Es war einmal ein junges Mädchen. Das lebte zusammen mit seinem verarmten Vater und zwei hochmütigen Schwestern. Das Mädchen liebte den Vater sehr, aber es wünschte sich weit weg vom schwesterlichen Gezänk. Als der Vater in die Fänge eines abscheulichen Biests gerät, kann er dem Tod nur dadurch entgehen, dass er verspricht, eine seiner Töchter an seiner Stelle zum Biest zu schicken. So findet sich das Mädchen voller Angst im Schloss des verzauberten Prinzen wieder. Doch wird sie es über sich bringen und das Biest lieben?

 

Bereits in der griechischen Mythologie finden sich Sagen über Hochzeiten zwischen Menschen und Tieren sowie Geschichten von Helden, die erlöst und in ihre wahre Gestalt zurückverwandelt werden müssen. In der französischen Romantik diente der Stoff als sittliches Lehrstück, die Disney-Version entführt in ein Traumland mit sprechenden Kerzenleuchtern und Kaffeekannen. Der Regisseur Marc Prätsch verlegt das Personal und den Ort des Geschehens in die Gegenwart und macht aus einem der beliebtesten Märchen ein Theaterstück mit Musik, in dem wahre Liebe und innere Schönheit den Sieg erringen über alle Vorurteile und Äußerlichkeiten.

 

Marc Prätsch arbeitet als Schauspieler und Regisseur, unter anderem in Dresden, Berlin und Hannover. Im Jahr 2009 erhielt er den Förderpreis der Intendanten als Nachwuchsregisseur.

 

In einer Bearbeitung von Marc Prätsch und Barbara Kantel

Ab 6 Jahren

 

Mit

Stefanie Rösner / Die Schöne

Gregor Löbel / Das Biest

Jost Grix / Vater

Bettina Kerl / Schwester

Patrizia Wapinska / Schwester

Murat Dikenci / Psycho-Coach

Rayboom / Tanz- und Fitness-Coach

Verena Reichhardt / Haushälterin

Sven Kaiser / Musiker

Thomas Klein / Musiker

Ingo Schröder / Musiker

 

Regie Marc Prätsch

Bühne Alissa Kolbusch

Kostüme Alissa Kolbusch

Video Sami Bill

Musik Sven Kaiser

Dramaturgie Barbara Kantel

 

18. November, 17.00 Uhr

29. November, 11.30 Uhr

30. November, 9.30 Uhr

30. November, 11.30 Uhr

2. Dezember, 17.00 Uhr

3. Dezember, 9.30 Uhr

3. Dezember, 11.30 Uhr

4. Dezember, 9.30 Uhr

4. Dezember, 11.30 Uhr

5. Dezember, 9.30 Uhr

5. Dezember, 11.30 Uhr

6. Dezember, 9.30 Uhr

6. Dezember, 11.30 Uhr

6. Dezember, 18.00 Uhr

7. Dezember, 9.30 Uhr

10. Dezember, 9.30 Uhr

10. Dezember, 11.30 Uhr

11. Dezember, 9.30 Uhr

11. Dezember, 11.30 Uhr

12. Dezember, 9.30 Uhr

12. Dezember, 11.30 Uhr

13. Dezember, 9.30 Uhr

13. Dezember, 11.30 Uhr

15. Dezember, 18.00 Uhr

17. Dezember, 9.30 Uhr

17. Dezember, 11.30 Uhr

18. Dezember, 9.30 Uhr

18. Dezember, 11.30 Uhr

19. Dezember, 9.30 Uhr

19. Dezember, 11.30 Uhr

23. Dezember, 17.00 Uhr

25. Dezember, 16.00 Uhr

26. Dezember, 16.00 Uhr

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