Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
»Eine fast perfekte Affäre« von Elizabeth Subercaseaux - Theaterei Herrlingen»Eine fast perfekte Affäre« von Elizabeth Subercaseaux - Theaterei Herrlingen»Eine fast perfekte...

»Eine fast perfekte Affäre« von Elizabeth Subercaseaux - Theaterei Herrlingen

Premiere 26. Okt. 2012, 20:00 Uhr. -----

Eine Affäre, die nur im Geheimen gelebt werden kann. Ein mysteriöser Todesfall. Drei Menschen, deren Leben sich in der Kürze eines Augenblicks auf verhängnisvolle Weise miteinander verstricken. Und die sich vor die Frage gestellt sehen: Was zählt die Wahrheit?

Sie haben eine „fast perfekte Affäre“: Sechs Jahre lang gelingt es Amalia Griffin, Ehefrau eines reichen Geschäftsmanns, und dem höchst angesehenen Richter Juan Manuel Rementería, ihre Liebesbeziehung geheim zu halten. Bis ein neuer Mann in Amalias Leben tritt. Bis sie Rementería gesteht, dass sie sich von ihm trennen will. Und bis sie kurz darauf in den frühen Morgenstunden beim Golfspiel erschossen wird.

 

Elizabeth Subercaseaux wurde 1945 als Tochter einer deutschen Mutter und Ururenkelin von Robert und Clara Schumann in Chile geboren und arbeitete dort während der Pinochet-Diktatur 17 Jahre lang als Journalistin im Untergrund. Kurz nachdem sie mit Mitte vierzig mit dem Schreiben von Büchern begann, wurde sie in Chile zur Bestsellerautorin.

 

Mit Celia Endlicher, Bernhard Bonvicini und Walter von Have

 

Inszenierung: Wolfgang Schukraft,

Bühne: Monika Schnell

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑