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"Endstation Sehnsucht", Tennessee Williams, theater.oberhausen

Premiere am Freitag, den 2.10.09, um 19.30 Uhr, Großes Haus

 

Tennessee Williams ist einer der wichtigsten Dramatiker des angelsächsischen Raumes und ein Meister des psychologischen Dramas. Uraufgeführt wurde sein Stück unter dem Originaltitel A Streetcar Named Desire 1947 in New York. Wir alle kennen Elia Kazans eindrucksvolle Verfilmung aus dem Jahre 1951.

 

 

Endstation Sehnsucht ist ein Stück, das sich seither weltweit auf den Spielplänen der Theater hält. Nun also ab dem 2.10.09 in Oberhausen: Alles ist eigentlich gut in der Ehe zwischen Stella und Stanley Kowalski. Selbst wenn sie manchmal etwas laut sind, tobt in ihnen doch nur das bunte und übermütige Leben. Dann taucht plötzlich Stellas Schwester Blanche auf und mit ihr die Probleme einer verkrachten Upperclass: Nichts ist mehr so, wie es vorher war.

 

Ein besonderes Gewicht dieser Inszenierung liegt auf dem Sound, den der Berliner Klangkünstler Jan Peter E.R. Sonntag aus Eigenkompositionen und O-Tönen des Ruhrgebiets künstlerisch gestaltet hat.

 

Regie: Peter Carp

Bühne: Kaspar Zwimpfer

Kostüme: Gertrud Rindler-Schantl

Musik: Jan Peter E.R. Sonntag

Dramaturgie: Tilman Raabke

 

Mit: Susanne Burkhard, Elisabeth Kopp, Manja Kuhl / Björn Gabriel, Martin Hohner, Marek Jera, Jürgen Sarkiss, Peter Waros

 

 

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