Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
EXPERIMENTELLES MUSIKTHEATER im Theter BonnEXPERIMENTELLES MUSIKTHEATER im Theter BonnEXPERIMENTELLES...

EXPERIMENTELLES MUSIKTHEATER im Theter Bonn

DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG BONN CHANCE!

Mittwoch, 19. April 2006, 20 Uhr, Forum der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

FAHRENHEIT 451 von Brenton Broadstock

Kammeroper in einem Akt für 5 Sänger und elektronisches Tape, nach dem gleichnamigen Roman von Ray Bradbury

Mit Unterstützung der Stiftung Kunst und Kultur e. V. Bonn

In Kooperation mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

 

„Fahrenheit 451“ ist längst ein Klassiker der Literatur und seit dem Film von François Truffaut auch der Leinwand: Bei 451 Grad Fahrenheit, das sind 232 Grad Celsius, beginnt Papier zu brennen. Die Feuer¬wehr eines totalitären Staates wird nicht daran gemessen, wie viele Brände sie löscht, son¬dern, wie viele Bücherbrände sie legt. Bücher sind verbrämt, die, die sie schützen und be¬wahren wollen, sind Anarchisten und Systemgegner. Guy Montag, ein angesehener Feuer¬wehrmann ohne Fug‘ und Tadel, mit Aufstiegschancen, lässt sich vom Zauber der Bücher verführen und wechselt die Seiten…

Brenton Broadstocks Musiktheaterexperiment wurde 1992 in Sydney spektakulär uraufge¬führt. In Bonn erlebt „Fahrenheit 451“ seine deutschsprachige Erstaufführung. Für Bühne und Kostüme konnte mit Markus Lüpertz einer der renommiertesten Künstler der Gegenwart gewonnen werden.

Musikalische Leitung Christopher Sprenger – Inszenierung Ralph Goertz

Bühnenbild und Kostüme Markus Lüpertz

Es singen: Barbara Havár, James McLean und Emanuel Pichler

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑