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FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE von Bertolt Brecht, Berliner Ensemble

Premiere Donnerstag, 13. Juni, 20 Uhr, Probebühne. -----

Als Bertolt Brecht „öfter die Länder als die Schuhe wechselnd“ – auf seinem Weg ins Exil in Finnland Station machte, entstanden Anfang der 40er Jahre die „Flüchtlingsgespräche“.

Ziffel, ein Physiker, und Kalle, ein Arbeiter, begegnen sich in der Fremde und tauschen sich aus über die politischen Verhältnisse und das Leben als Flüchtling, über Heimat und Verlorenheit, über Mut und Feigheit, über Pässe und Pornographie: Scharfsichtige Gespräche voller bösem Witz und abgründigem Humor. Denn: „Die Emigration ist die beste Schule der Dialektik...“

 

Der Schauspieler, Dramatiker und Regisseur Manfred Karge hat aus Brechts Dialog eine Bühnenfassung entwickelt.

 

Inszenierung Manfred Karge

Bühne und Kostüme Julia Rogge

Musik: Alfons Nowacki

Dramaturgie: Dietmar Böck

 

Mit: Roman Kaminski und Manfred Karge

 

Weitere Vorstellungen:

Samstag, 15. Juni, 20 Uhr

Sonntag, 16. Juni, 19 Uhr

Mittwoch, 3. Juli, 19 Uhr

Samstag, 6. Juli, 19 Uhr

 

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