Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Frau Luna" - Operette von Paul Lincke - Musiktheater im Revier Gelsenkirchen"Frau Luna" - Operette von Paul Lincke - Musiktheater im Revier Gelsenkirchen"Frau Luna" - Operette...

"Frau Luna" - Operette von Paul Lincke - Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Premiere Sa., 05. September 2020, 19:30 Uhr

Diie Operette kommentiert mit extraterrestrischem Unterhaltungscharakter unseren neuen Alltag - mitsamt Sicherheitsabstand und Visier. Grenzen gibt es nur im Kopf! Abgesehen von den Sicherheitsabständen auf der Bühne, die sind echt. Zumindest lässt sich der Berliner Fritz Steppke auch von einer Pandemie nicht entmutigen und will den Mondflug für alle ermöglichen. Tatsächlich landen er und seine Freunde nach unzähligen Versuchen auf dem Mond.

 

Von den Neuankömmlingen ist der Mondhausmeister Theophil nicht gerade begeistert. Einzig das Eingreifen der Mondherrin Frau Luna verhindert die Abschiebung der Berliner. Nur für Steppke bleibt es gefährlich – vom ungeplanten erotischen Abenteuer mit Frau Luna wird seine Verlobte Marie nicht begeistert sein …

Mit der Textfassung von Regisseur Thomas Weber-Schallauer fliegt die Operette „Frau Luna“ durch die Raumfahrtträume der letzten 100 Jahre. Das Arrangement von Matthias Grimminger und Henning Hagedorn befreit das beliebte Stück von dem Weichzeichner der Nachkriegstradition und bringt jazzige Schärfe in die Musik des Marschkönigs Paul Lincke.

Musikalische Leitung
Peter Kattermann
Arrangements
Matthias Grimminger
Henning Hagedorn
Inszenierung
Thomas Weber-Schallauer
Choreografie
Bridget Petzold
Bühne
Christiane Rolland
Kostüm
Yvonne Forster
Video
Volker Köster
Chor
Alexander Eberle
Licht
Stefan Meik
Ton
Dirk Lansing / Jan Wittkowski
Dramaturgie
Anna Chernomordik

Mit
Frau Luna
Bele Kumberger
Prinz Sternschnuppe
Martin Homrich
Stella, Lunas Zofe
Dongmin Lee
Fritz Steppke
Sebastian Schiller
Marie Pusebach
Anna Schmid
Theophil
Joachim G. Maaß
Frau Pusebach
Christa Platzer
Lämmermeier
Patricia Pallmer
Pannecke
Joachim G. Maaß
Venus
Alfia Kamalova
Mars
Vivien Lacomme
Mondgroom
Lina Hoffmann

So., 06. September 2020, 18 Uhr So., 13. September 2020, 18 Uhr Sa., 03. Oktober 2020, 16 Uhr Sa., 24. Oktober 2020, 16 Uhr So., 01. November 2020, 18 Uhr So., 29. November 2020, 15 Uhr So., 29. November 2020, 19 Uhr Fr., 04. Dezember 2020, 19:30 Uhr Sa., 05. Dezember 2020, 19:30 Uhr Fr., 25. Dezember 2020, 18 Uhr

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑