Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
goethe ffm 2008, Festwoche in Frankfurt/Maingoethe ffm 2008, Festwoche in Frankfurt/Maingoethe ffm 2008, ...

goethe ffm 2008, Festwoche in Frankfurt/Main

vom 28. August bis 7. September 2008

 

KUNST MACHT BILDUNG – Auch in diesem Jahr startet das Festival am 28. August, dem Geburtstag des Dichters, unter dem Zeichen des Pudels. Zehn Tage bieten zahlreiche Institutionen ein ambitioniertes Programm, das sich mit dem Goetheschen Bildungsideal und Menschenbild und seiner Bedeutung in unserer heutigen Zeit auseinandersetzen wird.

 

Mit drei Premieren von und über Goethe präsentiert schauspielfrankfurt faszinierende Einblicke in die Vielseitigkeit des Goetheschen Œvres und seiner Wirkungskraft bis in die Gegenwart hinein.

 

Torquato Tasso von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Urs Troller - am 28. August 2008, Großes Haus

 

Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe von Peter Hacks und Das letzte Band von Samuel Beckett, Regie: André Wilms - am 29. August 2008, Kleines Haus

 

Und Tschüss, Lotte! Ein Liederabend von Dietmar Löffler - am 3. September 2008, Kleines Haus

 

Die vielfältige Auseinandersetzung mit dem bekanntesten Werk Goethes, der Tragödie Faust, stellt einen Schwerpunkt im diesjährigen Gastspielprogramm dar. Renommierte Theater hat schauspielfrankfurt eingeladen, im Rahmen der Festwoche ihre Interpretationen des berühmten Stoffes vorzustellen.

 

Faust. Kunstwerk Mensch – ein Cursus in zwei Teilen von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Sebastian Baumgarten, ein Gastspiel des schauspielhannover - am 30. und 31. August 2008, Großes Haus

 

Faust Fantasia von Peter Stein und Arturo Annecchino - am 31. August 2008, Matinée, Großes Haus

 

Faust nach Johann Wolfgang Goethe, Regie: Silviu Purcarete, ein Gastspiel des Teatrul National Radu Stanca aus Sibiu / Rumänien - vom 4. – 6. September 2008, Bockenheimer Depot

 

Neben Goethes Wunderkammer – eine Bildungsblase im öffentlichen Raum, eine Arbeit von Auftrag : Lorey in Zusammenarbeit mit raumlabor_berlin, bieten Podiumsgespräche, Einführungen und vieles mehr dem Frankfurter Publikum einen Einblick in das faszinierende und mannigfaltige Wirken des Universalisten Johann Wolfgang Goethe.

 

goethe ffm – Festwoche 2008 vom 28. August – 7. September 2008 ist eine Kooperation von schauspielfrankfurt, Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt a. M.

unter Beteiligung von Deutsches Filminstitut DIF e.V. / Deutsches Filmmuseum, Institut für Stadtgeschichte, Museum für Kommunikation, Theater Willy Praml und Volkstheater Frankfurt – Liesl Christ. Partner: Aventis Foundation, Frankfurter Patronatsverein für die Städtischen Bühnen – Sektion Schauspiel, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Mit freundlicher Unterstützung der Naspa Stiftung „Initiative und Leistung“ und satis&fy.

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑