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HELLO, DOLLY! von Jerry Herman, Theater Kiel

PREMIERE 5. November 2011 | 20 Uhr | Opernhaus. -----

Eines der berühmtesten Broadway-Musicals kehrt nach langer Abwesenheit an die Förde zurück. Die titelgebende Heldin, das ist Dolly Levi, geborene Gallagher, die sich vorzugsweise um die Familienangelegenheiten anderer Leute kümmert, und wenn diese keine Familie haben, dann besorgt sie ihnen eben eine!

 

Dolly Levi weiß eben, was sie will. Nun hat sie sich in den Kopf gesetzt, ihr Witwendasein zu beenden, und das am besten an der Seite des griesgrämigen Horace Vandergelder. Auf dem Weg zum Erfolg – denn der ist bei Dolly vorprogrammiert – verkuppelt sie ganz nebenbei noch das eine oder andere Paar …

 

Seit seiner Uraufführung 1964 ist „Hello, Dolly!“ weltweit ein Hit. Aus der Vorlage, Thornton Wilders „The Matchmaker“, schufen Herman und sein Mitautor Michael Stewart mit der patenten Dolly eine Paraderolle für große Musical-Diven, deren berühmteste sicher Barbra Streisand ist, die auch in der gefeierten Filmversion von 1969 die Hauptrolle spielt.

 

In der Titelrolle der Kieler Produktion alternieren das beliebte Ensemblemitglied Heike Wittlieb und die bekannte Film- und Fernsehschauspielerin Katharina Abt. Auch die Rolle des Griesgrams Horace Vandergelder ist doppelt besetzt, sie wird von Ensemblemitglied Jörg Sabrowski und dem populären Musicaldarsteller Frank Logemann gespielt.

 

Erneut zu Gast in Kiel ist das Leitungsteam des Gershwin-Musicals „Crazy for You“ aus der vergangenen Spielzeit. Die Choreografie stammt wieder von Jochen Schmidtke, und die Inszenierung besorgt Olaf Strieb.

 

Musical von Jerry Herman

Dialoge auf deutsch, Songs in Englisch mit dt. Übertiteln

 

Musikalische Leitung: Michael Nündel

Regie: Olaf Strieb

Choreografie: Jochen Schmidtke

Bühne: Diana Pähler

Kostüme: Veronika Lindner

 

Mit: Katharina Abt/Heike Wittlieb, Sen Acar/Evita Kamp, Marianne Curn/Lesia Mackowycz, Silke Dubilier, Sabine Schreittmiller; Fred Hoffmann, Guido Kleinei-dam, Frank Logemann/Jörg Sabrowski, Michael Müller/Claus Opitz, Andreas Schneider

 

 

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