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Henrik Ibsens "Peer Gynt" im Deutschen Theater Berlin

Premiere am 30. September 2015, Kammerspiele. -----

Peer Gynt, der nicht sein will, was zu sein ihm bestimmt ist, flieht seinen Himmel, bricht auf zu sich selbst und wird sich immer verfehlen.

 

„Peer, du lügst!“ Freiheit und Determination. Versprechen und Verrat. Imagination und reale Erfahrung. Mann und Frau, Mutter und Geliebte. Das Eigene und das Fremde. Entwicklung und Regression. Ausbeutung und Moral.

 

Ibsens Peer Gynt, der nicht sein will, was zu sein ihm bestimmt ist, flieht seinen Himmel, bricht auf zu sich selbst und wird sich immer verfehlen. Zu zweit begeben sich Samuel Finzi und Margit Bendokat hinein in das Stück, das den Trip eines Lebens entwirft, exzessiv und kleinmütig zugleich, begleitet von sardonischem Gelächter und mitten hindurch durch die Widersprüche der Moderne.

 

Zu zweit begeben sich Samuel Finzi und Margit Bendokat in der Regie von Ivan Panteleev hinein in das Stück, das den Trip eines Lebens entwirft, exzessiv und kleinmütig zugleich, begleitet von sardonischem Gelächter und mitten hindurch durch die Widersprüche der Moderne.

 

Regie Ivan Panteleev

Aussstattung Johannes Schütz

Dramaturgie Claus Caesar

 

Margit Bendokat, Samuel Finzi

 

6. Oktober 2015 20.00

7. Oktober 2015 20.00

15. Oktober 2015 20.00

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