Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
I LOVE YOU ALL in er Schaubühne BerlinI LOVE YOU ALL in er Schaubühne BerlinI LOVE YOU ALL in er...

I LOVE YOU ALL in er Schaubühne Berlin

Die Schaubühne startet die neue Saison mit einer großen Sommernachts-Party am 25. August.

 

THEATER: Um 21 Uhr gibt es Thomas Ostermeiers und Constanza Macras' Produktion von »Ein Sommernachtstraum«, die auf einer Party spielt und Schauspiel und Tanz vermengt.

 

Ein intensiver Abend über die Leitmotive Identitätsverlust und Sex, über den die Süddeutsche Zeitung schrieb: »Super Stimmung, sexy aufgeheizt. Swinging Schaubühne«.

 

KONZERT: Ab 23 Uhr spielt die dänische Newcomerband WHOMADEWHO. Ihre Hauptzutaten sind: ein House-DJ am Drumset; ein singender Bassist, der Bowie-Fan ist; und ein Avantgarde-Jazzgitarrist mit einem fiesen Schnauzbart. Ergebnis ist ein spielerischer Mix aus Spuren von Disco, Funk, Punk, Ambient-Folk, 60er-Jahre-Psychedelika, vor dem auch Einflüsse wie Surfrock, Italo-Disco und Kuhglocken nicht Halt gemacht haben. Tanzbar, aber nicht dumpf oder cheesy. Als die drei Jungs aus Kopenhagen nur zum Spaß bei einer Session zwei Disco-Rock-Songs aufnahmen und diese an das kleine deutsche Label »Gomma« schickten, traten sie eine riesige Welle der Begeisterung los. 2006 kam ihr Debütalbum heraus, dessen Song »Satisfaction« über Nacht zur Hymne der englischen Indie-Clubs wurde. WHOMADEWHO werden von großen Bands wie »Franz Ferdinand«, »The Rapture« oder »Daft Punk« als Vorgruppe eingekauft und von Festivals wie »Montreux Jazz«, »Sonar« und den MTV Music Awards verpflichtet. Und sie sorgen beim Spielzeitstart dafür, dass die »Sommernachtstraum«-Party weitergeht...

 

PARTY: Ab ca. 1 Uhr kann weitergetanzt werden zu AUTISTIC DISCO VS. GOMMAGANG, featuring Mathias Modica aka Munk, Lars Eidinger & DJ Hatari – die besten DJs, die wir zu bieten haben. »Impulsive Menschen kennen keine Grenzen. Schmeiß die Möbel aus dem Fenster, wir brauchen Platz zum Dancen.« (Deichkind)

»In der Autistic Disco herrscht eine erfrischend andere Atmosphäre. Es wird mehr getanzt als gestanden, und die DJs sind auffällig bemüht, Kontakt zu ihrem Publikum herzustellen. Das alles ist im Berliner Nachtleben nicht die Regel.« (tip Berlin)

»Mathias Modica und Jonas Imbery waren meist dem Erfolg voraus, dem Electroclash und der Disco-Nostalgie, sie folgten nur ihrem Geschmack: Zuerst da gewesen, zuerst wieder weiter gewesen.« (De:Bug)

 

Preise: Kombi-Ticket für den gesamten Abend für EUR 29 (ermäßigt EUR 15). Nur Theater für EUR 22 (erm. EUR 8). Nur Konzert für EUR 17 (erm. EUR 12). Nur Party EUR 5.

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑