Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
„Junge Choreographen 2007“ in Stuttgart„Junge Choreographen 2007“ in Stuttgart„Junge Choreographen...

„Junge Choreographen 2007“ in Stuttgart

Premiere am Freitag, 29. Juni 2007, 19.30 Uhr, Schauspielhaus:

 

mit zehn Uraufführungen von:

Charles Berry, Bridget Breiner, Mariusz Czochrowski, Stéphen Delattre, Eric Gauthier, Sebastian Geiger, Paul Julius, Peter Leung, Demis Volpi, David Williams

Das große alljährliche Forum für den choreographischen Nachwuchs findet am 29. und 30. Juni 2007 im Stuttgarter Schauspielhaus statt. Im Rahmen der „Jungen Choreographen 2007“ stellen sich zehn Nachwuchstalente mit eigens für diese Veranstaltung erarbeiteten Uraufführungen dem Publikum vor.

 

Eingeladen wurden sie von der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft, die seit 1958 junge Choreographen aktiv fördert und unterstützt. Namhafte Choreographen wie John Neumeier, William Forsythe, Uwe Scholz und Jirí Kylián, in jüngerer Zeit Daniela Kurz, Christian Spuck, Marco Goecke und Douglas Lee, wagten auf diesem renommierten Podium ihre ersten choreographischen Schritte.

 

In diesem Jahr präsentieren gleich fünf Ensemble-Mitglieder des Stuttgarter

Balletts eigene Choreographien: Eric Gauthier, Demis Volpi und Sebastian

Geiger haben bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich für die Noverre-

Gesellschaft choreographiert; Mariusz Czochrowski und Charles Berry

hingegen geben in dieser Spielzeit ihr choreographisches Debüt. Als

auswärtige Gäste folgten weitere fünf Choreographen der Einladung der

Noverre-Gesellschaft: Bridget Breiner, Erste Solistin am Dresdner Semperoper

Ballett und Gastsolistin beim Stuttgarter Ballett, David Williams vom

Staatstheater Braunschweig, Stéphen Delattre vom Ballett der Staatsoper

Hannover, Peter Leung vom Het Nationale Ballet in Amsterdam und Paul Julius

vom Ballett des Mecklenburgischen Staatstheaters in Schwerin. Es tanzen

Solisten und Ensemble-Mitglieder des Stuttgarter Balletts, Schüler der John

Cranko-Schule und Gäste vom Staatstheater Braunschweig.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑