Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
LINIE 1 zum 1.900ten Mal im GRIPS Theater BerlinLINIE 1 zum 1.900ten Mal im GRIPS Theater BerlinLINIE 1 zum 1.900ten Mal...

LINIE 1 zum 1.900ten Mal im GRIPS Theater Berlin

am 12. August 2019, 19.30 Uhr

Das GRIPS Theater ist aus der Sommerpause zurück und schon wieder wird gefeiert: Am 12. August rollt zum 1.900. Mal das Stück über die GRIPS-Bühne, das das GRIPS in aller Welt berühmt gemacht hat: Die legendäre LINIE 1, der Welterfolg des Hauses und der Berliner Exportschlager. Seit 1986 ist das Berliner U-Bahn-Musical im GRIPS-Repertoire, bis zur 1.900ten Vorstellung werden ca. 684.000 Zuschauer LINIE 1 im GRIPS gesehen haben.

 

Erzählt wird in LINIE 1 die Geschichte der "West-Tussi" aus der Provinz, die auf einer Reise durch den (West-)Berliner Untergrund der 80er Jahre die ganze schräge Mischung Berliner Großstadt-Typen kennen lernt. Was den Erfolg und den ungewöhnlichen Charme von LINIE 1 ausmacht, ist die Mischung: Es darf gelacht und es darf auch mal ungeniert geweint werden über all die schrägen Vögel und kaputten Typen, die Exoten und Chaoten, die da von "Stöhneberg bis Stempelhof" die U-Bahn bevölkern. Und wer glaubt, der Song „Hey du“ wäre von den Beatsticks oder gar von Sido, der täuscht sich, denn das ist seit der Uraufführung einer der emotionalen Höhepunkte von LINIE 1. Und nicht zu vergessen: die legendären Wilmersdorfer Witwen, die, bewaffnet mit Persianer und Gehstock, am Wittenbergplatz die U-Bahn-Gäste in Angst und Schrecken versetzen, bevor sie zum Sturm aufs KaDeWe blasen!

Ab 9. August ist LINIE 1 wieder im GRIPS zu sehen, am 12. August wird die 1.900te Vorstellung gefeiert! Reservierungen nimmt die GRIPS-Kasse ab 12 Uhr entgegen unter 397 47 477, Karten können auch online gebucht werden. Die Karten kosten einheitlich 26 Euro, ermäßigt 17 Euro. Das GRIPS Theater findet man direkt am U-Bahnhof Hansaplatz an der U-Bahnlinie 9.“

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 9 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑