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Mainfranken Theater Würzburg war zum Opernhaus des Jahres 2010 nominiert

Im Rahmen der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opernwelt war das Mainfranken Theater Würzburg als Opernhaus des Jahres 2010 vorgeschlagen. Die Nominierung beruhte auf der „gezielten Ensemblepflege“. Gewinner in dieser Kategorie wurde das Theater Basel.

Zum "Sänger des Jahres 2010" wurde der Bariton Christian Gerhaher gekürt, der von 1998 bis 2000 festes Musiktheater-Ensemblemitglied des Mainfranken Theaters Würzburg war. Gerharer überzeugte die Kritiker vor allem durch seine Auftritte als Wolfram von Eschenbach in Richard Wagners „Tannhäuser“ an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper sowie durch seine Gestaltung der Titelpartie von Hans Werner Henzes Oper „Prinz von Homburg“ im Theater an der Wien.

 

Das Würzburger Publikum ist in den Genuss seines Gesangs unter anderem durch Rollen wie Graf Peter Homonay in „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß (Musikalische Leitung: Johan van Slageren; Regie: Elmar Fulda) und Guglielmo in Mozarts „Così fan tutte“ (Musikalische Leitung: Jonathan Seers; Inszenierung: Tebbe Harms Kleen) gekommen. Darüber hinaus war er in der Spielzeit 1999/2000 als Papageno in „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadé Mozart (Musikalische Leitung: Jonathan Seers; Inszenierung: Georg Rootering) sowie in Jules Massenets Oper „Werther“ als Albert auf der Bühne des Mainfranken Theaters Würzburg zu erleben.

 

Ein Wiedersehen mit Christian Gerhaher gab es im Sommer 2010 beim Benefizkonzert zu Gunsten des Vereins „Stadt für Kinder“, im Rahmen dessen er Gustav Mahlers „Kindertotenlieder“ zum Besten gab.

 

 

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