Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
METAMORPHOSEN ODER DIE STRUKTUR DER MITTLEREN JAHRE von Mother T.-Rex und Marie Bues | Performance im Theater Rampe StuttgartMETAMORPHOSEN ODER DIE STRUKTUR DER MITTLEREN JAHRE von Mother T.-Rex und...METAMORPHOSEN ODER DIE...

METAMORPHOSEN ODER DIE STRUKTUR DER MITTLEREN JAHRE von Mother T.-Rex und Marie Bues | Performance im Theater Rampe Stuttgart

Stuttgarter Premiere: 25. Oktober 2017,Saal, 20:00. -----

Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Über die Frage, zu wem einem die Jahre auf dem Buckel machen. Über den Schrecken dessen, was vor einem liegt und über das Glück, Dinge hinter sich zu haben.

Und über die Weigerung, dem Alter den Vortritt vor der Schönheit zu lassen. „Denn wir verändern uns immer, ohne Unterlass. Morgen werden wir nicht mehr sein, was wir waren oder was wir heute sind. Alles verschlingende Zeit, und du, eifersüchtiges Alter: Ihr verzehrt. Nagt an allem, Stück für Stück, und überlasst es dem ewigen Sterben.“ (Ovid, Metamorphosen)

 

Mother T.-Rex sind die vier Schweizer Schauspielerinnen Catriona Guggenbühl, Grazia Pergoletti, Vera von Gunten und Anne Haug. Mother T.-Rex dreht die Besetzungscouch um: Die vier Frauen entwickeln für ihre Projekte eine Idee und suchen sich eine*n passenden Regisseur*in. Für ihr erstes Projekt METAMORPHOSEN ODER DIE STRUKTUR DER MITTLEREN JAHRE ist es Marie Bues.

 

Eine Produktion von Mother T.-Rex in Koproduktion mit Schlachthaus Theater Bern, neuestheater.ch (Dornach /BL) und Theater Rampe

 

Gefördert von dem Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, Kultur Stadt Bern, Kultur Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Futurum Stiftung und Schweizerische Interpretenstiftung (sis)

 

VON UND MIT

Catriona Guggenbühl

Anne Haug

Grazia Pergoletti

Vera von Gunten

 

REGIE

Marie Bues

 

DRAMATURGIE

Martin Bieri

 

AUSSTATTUNG

Heike Mondschein

 

MUSIK

Christine Hasler

 

TECHNIK

Thomas Kohler

 

PRODUKTIONSLEITUNG

Franziska Schmidt (stranger in company ℗)

 

Do 26.10. 20:00

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑