Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Mike Svoboda, "Der unglaubliche Spotz" im Theater AugsburgMike Svoboda, "Der unglaubliche Spotz" im Theater AugsburgMike Svoboda, "Der...

Mike Svoboda, "Der unglaubliche Spotz" im Theater Augsburg

Premiere 11. Januar 2009, 15.00 Uhr, Foyer Großes Haus

 

Ein Theaterskandal! Die Uraufführung der neuen Oper des allyrischen Hofkomponisten Brummhold wird zur Katastrophe, als König Astus Bastus mitten in der schönsten Arie plötzlich befiehlt: „Stille!“

 

Er bekommt von jedem lauten Geräusch schreckliches Kopfweh – sogar, wenn seine begabte Tochter Asta Basta auf der Bühne singt. Brummhold und die

Prinzessin suchen Rat beim Erfinder Einstein. Das Genie baut ein Gerät, das die Musik für den König wieder zu einem schönen Erlebnis machen soll. Doch gelingen wird das erst mit dem unglaublichen Spotz, der dafür sorgt, dass in Allyrien sogar die Staubsauger singen.

 

Mit Der unglaubliche Spotz setzt das Theater Augsburg nach Der kleine

Schornsteinfeger und Die beiden Musikanten seine Musiktheaterreihe für

Kinder fort. Die Produktion ist mobil und kann auf Anfrage auch in

Schulen vor Ort gespielt werden.

 

Musikalische Leitung: Byron Knutson

Inszenierung: Mira Ebert

Bühne und Kostüme: Isabelle Kittnar

Dramaturgie: Maria Schneider

 

Mit: Anne-May Krüger, Ai Ichihara; Richard Resch, Manuel Wiencke

 

Information: Theaterpädagogik, Telefon 0821.324 4548,

jtt.theater@augsburg.de

 

Weiter Vorstellungstermine:

13. Januar 2009 11.00 Uhr

19. Januar 2009 11.00 Uhr (ausverkauft)

20. Januar 2009 11.00 Uhr

24. Januar 2009 15.00 Uhr (ausverkauft) und 17.00 Uhr

(ausverkauft)

7. Februar 2009 15.00 Uhr (ausverkauft) und 17.00 Uhr

10. Februar 2009 17.00 Uhr

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑