Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
MODE WAS FÜR EIN THEATER! in LuzernMODE WAS FÜR EIN THEATER! in LuzernMODE WAS FÜR EIN...

MODE WAS FÜR EIN THEATER! in Luzern

Am 05. Mai 2007 ist es wieder soweit, wenn sich Mode und Theater auf spannende Weise auf der Bühne des Luzerner Theaters begegnen und der Mode- und Theaterförderpreis «Prix Juste-au-Corps» vergeben wird. Die fünf nominierten Jungdesignerinnen sind zur Zeit dabei, die Kostüme zu den ihnen zugeteilten Charakteren der Operette «Das Land des Lächelns» zu produzieren.

Im Rahmen einer musikalischen Modenschau werden die SängerInnen des Luzerner Theaters diese dem Publikum und der internationalen Jury präsentieren, dabei die Szenen spielen und die bekannten Melodien singen. Für Spannung ist gesorgt. Durch den Abend führt Kurt Aeschbacher.

 

Die dritte Vergabe des Mode- und Theaterförderpreises «Prix Juste-au-Corps» an eine Jungdesignerin, im Rahmen der musikalischen Modenschau «Mode – was für ein Theater!», verspricht viel Spannung und Unterhaltung. Die diesjährige Wettbe¬werbsaufgabe lautete, Kostüme zu Charakteren der Operette «Das Land des Lächelns» zu kreieren. Die fünf nominierten Wettbewerbsteilnehmerinnen kämpfen am in Europa einmaligen Wettbewerb um den Förderpreis im Wert von CHF 10'000. Die Gewinnsumme erhält die Gewinnerin in Form eines Honorars für ein Kostümdesign einer kommenden Produktion am Luzerner Theater. Diese einmalige Chance ermöglicht einen tiefen praktischen Einblick in Kostüm¬design und die damit verbundenen Arbeitsprozesse an einem professionellen Theater: vom ersten Gespräch mit dem Regisseur bis hin zur Premiere. Aber auch bei den Vorbereitungen zu «Mode – was für ein Theater!» erhalten die Nominierten einen kreativen Blick in die Theaterwelt, werden bei der Umsetzung von den Abteilungen Maske und Kostüm tatkräftig unterstützt und profitieren von der Infrastruktur des Luzerner Theaters.

 

Dem Publikum und der internationalen Jury werden die Kostüme am 05. Mai 2007 von den SängerIn¬nen des Luzerner Theaters präsentiert. Dabei spielen sie die Szenen, singen die Lieder und werden vom Luzerner Sinfonieorchester und elektronischer Musik des Recomposers Malte Preuss begleitet. Durch den Abend führt mit Interviews und Informationen der bekannte Moderator Kurt Aeschbacher.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 10 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑