Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
„Nacht.Wüste.Ich.“ - Die Flüge des Antoine de Saint-Exupéry - Szenische Lesung - am Salzburger Landestheater„Nacht.Wüste.Ich.“ - Die Flüge des Antoine de Saint-Exupéry - Szenische...„Nacht.Wüste.Ich.“ - Die...

„Nacht.Wüste.Ich.“ - Die Flüge des Antoine de Saint-Exupéry - Szenische Lesung - am Salzburger Landestheater

Premiere 19.05.2011, 19:30 Uhr, Probebühne im Rainberg. -----

 

Das Fliegen war für Antoine de Saint-Exupéry, den Schöpfer des „kleinen Prinzen“, Lebensinhalt, Lebensflucht und auch Lebensende.

 

 

In unendlichen Nachtflügen, zu Beginn des Luftfahrtzeitalters, überfordernd für Mensch und Maschine, fand er zu sich zurück, zu seiner Liebe für die einfachen Dinge des Lebens und für die Menschen. Jede Landung, jede Bruchlandung, wurden ihm Metapher für die Schwierigkeit des Seins und die Brüchigkeit menschlicher Bindungen.

 

Saint-Exupérys Sprache und Gedankenwelt, gezeichnet von enthüllender Klarheit, sind für Generationen Hoffnung spendend gewesen. Wie im Fluge wird an diesem Abend die Tür zu Saint-Exupérys Leben aufgestoßen, mit ihm gelebt, geliebt und gelitten werden. Uns treten entgegen: Die Luft, die Wüste, Consuelo – seine Ehefrau, seine Mutter und nicht zuletzt die Nacht und das Meer, das ihn am Ende in die Arme nahm.

 

Inszenierung, Konzept, Raum

Christoph Wieschke

Kostüme Kerstin Muerth

Dramaturgie Bettina Oberender

 

Antoine de Saint-Exupéry Arthur Spannagel

Consuelo, seine Frau Anna Christina Einbock

Freund Michael Del Coco

Die Wüste Elisabeth Therstappen

Die Nacht Stephanine Ricciardi

 

SO

22.05.2011

19:00 Uhr

 

SA

28.05.2011

19:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑