Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Neuer Oberspielleiter für das Theater KonstanzNeuer Oberspielleiter für das Theater KonstanzNeuer Oberspielleiter...

Neuer Oberspielleiter für das Theater Konstanz

Ab der nächsten Spielzeit (2007/2008) kommt der Regisseur Wulf Twiehaus als Oberspielleiter und fester Regisseur an das Theater Konstanz in das Team von Christoph Nix.

 

Twiehaus wurde 1972 in Ibbenbüren/Westfalen geboren. Er studierte Regie an der Hochschule für

Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin und war ab 1996 Regieassistent von Thomas Ostermeier an der Baracke des Deutschen Theaters Berlin und später an der Schaubühne am Lehniner Platz, wo er die deutschsprachigen Erstaufführungen von David Gieselmanns »Herr Kolpert« (2000), Jon Fosses

»Traum im Herbst« (2001) und Fausto Paravidinos »Genua 01« (2003) inszenierte. Seit 2002 arbeitet er als freier Regisseur.

 

Neben zahlreichen Ur- und Erstaufführungen inszenierte er auch Klassiker und moderne Klassiker

u.a. am Staatstheater Mainz, den Theatern Erlangen, Aachen und Heidelberg, den Schauspielhäusern Magdeburg und Leipzig, sowie am Theater Krétakör in Budapest und dem Kamerni Theater in Sarajewo. Außerdem war Wulf Twiehaus als Gastdozent in den Bereichen Schauspiel, Regie und Szenisches Schreiben an der UdK, der HfS »Ernst Busch« (Berlin) und der Theaterakademie Helsinki tätig.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑