Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Oper Frankfurt: Vertrag von Generalmusikdirektor bis 2023 verlängert Oper Frankfurt: Vertrag von Generalmusikdirektor bis 2023 verlängert Oper Frankfurt: Vertrag...

Oper Frankfurt: Vertrag von Generalmusikdirektor bis 2023 verlängert

Der Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen Frankfurt sprach sich einstimmig für die Verlängerung des Vertrages von Generalmusikdirektor Sebastian Weigle bis 2023 aus. Sebastian Weigle (*1961 in Berlin) leitet das Frankfurter Opern- und Museumsorchester seit der Saison 2008/09.

Von 2004 bis 2009 GMD am Gran Teatre del Liceu Barcelona, übernahm er 2008/09 die gleiche Position in Frankfurt. Hier stand er in jüngerer Zeit u.a. bei Rusalka, Ariadne auf Naxos, Don Giovanni und Die Liebe der Danae (konzertant), Königskinder, Der Spieler, La fanciulla del West, Otello, beim Ring-Zyklus (CD- und DVD-Aufnahme erhältlich) sowie bei den konzertanten Aufführungen aller frühen Wagner-Opern, die als CD-Aufnahmen bei OehmsClassics erhältlich sind, am Pult.

 

Fulminante Erfolge feierte der einstige Staatskapellmeister der Berliner Staatsoper u.a. auch am Opernhaus Zürich, an der Semperoper Dresden, der Hamburgischen Staatsoper (2014 Salome), der Wiener Staatsoper, den Opernhäusern von Cincinnati und Sydney, an der Metropolitan Opera New York sowie bei den Bayreuther Festspielen (Die Meistersinger von Nürnberg) und beim Spring Festival Tokio.

 

Sebastian Weigle leitet an der Oper Frankfurt 2014/15 Hänsel und Gretel sowie Die Frau ohne Schatten, die er 2014 auch bei den Münchner Opernfestspielen dirigierte, und für deren hiesige Interpretation er 2003 zum „Dirigenten des Jahres“ (Opernwelt) gekürt wurde.

 

Es folgen in dieser Spielzeit Der Rosenkavalier und die Frankfurter Erstaufführung von Bohuslav Martinůs Julietta. Außerdem dirigiert er 2014/15 an der Berliner Staatsoper die Neuproduktion von Der Freischütz und Repertoirevorstellungen von Die Zauberflöte.

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑