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Positive Bilanz für die Semperoper Dresden im Jahrbuch der "Opernwelt"

Bei der diesjährigen Bilanz der Zeitschrift »Opernwelt« haben auch die Semperoper Dresden und viele in dieser Spielzeit hier debütierende Künstler erste Ränge belegt. Die Sächsische Staatskapelle Dresden liegt auf Platz zwei als Orchester des Jahres.

Franz Schmidts »Notre Dame« fand mehrere Erwähnungen als Wiederentdeckung des Jahres. Stefan Herheim, der in den kommenden fünf Jahren an der Semperoper jeweils eine Neuproduktion herausbringen wird, wurde Regisseur des Jahres.

 

Zur Bühnenbildnerin des Jahres wurde Rebecca Ringst gewählt, die das Bühnenbild für die nächste Premiere an der Semperoper, die Dresdner Fassung von Henzes »Gisela! oder: Die merk- und denkwürdigen Wege des Glücks«, entwirft. Auch die »Gisela!«-Regisseurin Elisabeth Stöppler fand positive Erwähnung. Gesine Völlm, verantwortlich für die Kostüme der neuen Dresdner »Rusalka«, wurde Kostümbildnerin des Jahres. Mehrfaches Lob ging an Heike Scheele, die Bühnenbildnerin der neuen »Rusalka«. Ebenso wurde die »Giulio Cesare«-Produktion der vergangenen Spielzeit in den Kategorien Bestes Dirigat und Beste Kostüme hervorgehoben.

 

 

 

 

 

 

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