Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Rigoletto" von Giuseppe Verdi im Theater Nordhausen"Rigoletto" von Giuseppe Verdi im Theater Nordhausen"Rigoletto" von Giuseppe...

"Rigoletto" von Giuseppe Verdi im Theater Nordhausen

Premiere: 16.05.2014, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen. -----

Vor dem Herzog von Mantua ist kein Rock sicher. Rigoletto, sein Hofnarr, macht seine Späße auf Kosten der Opfer. Graf Monterone, dessen Tochter geschändet wurde, verflucht den ihn verhöhnenden Hofnarren.

Da Rigoletto in alle Richtungen austeilt, schwören ihm auch die anderen Hofleute Rache und entführen für den Herzog die Schöne, die Rigoletto heimlich besucht. Was sie nicht wissen: Gilda ist Rigolettos abgöttisch geliebte, vor dem Herzog streng verborgene Tochter. Als Rigoletto erfährt, dass nun auch Gilda zu den Verführten gehört, dingt er einen Mörder. Rigoletto zeigt Gilda, dass ihr Geliebter sich bereits einer anderen zuwendet. Als sie dadurch erfährt, dass der Herzog getötet werden soll, opfert sie sich heimlich für ihn. Rigolettos Rache misslingt und kostet ihn das Leben seiner Tochter.

 

Giuseppe Verdis populäre, 1851 uraufgeführte Oper bildete vor allem wegen der melodiereichen, einprägsamen Musik den Grundstein für den Weltruhm des Komponisten.

 

Musikalische Leitung:

Markus L. Frank

Inszenierung:

Katharina Thoma

Bühne:

Julia Müer

Kostüme:

Barbara Häusl

Choreinstudierung:

Elena Pierini

Dramaturgie:

Anja Eisner

 

Herzog von Mantua:

Raffaele d'Ascanio

Rigoletto:

Kai Günther

Gilda:

Elena Puszta

Sparafucile:

Florian Kontschak

Maddalena:

Anja Daniela Wagner

Giovanna:

Mary Elizabeth Osborne

Graf von Monterone:

Thomas Kohl

Marullo:

Laurence Meikle

Borsa:

Marian Kalus

Graf von Ceprano:

Yoontaek Rhim

Gräfin Ceprano:

Brigitte Roth

Gerichtsdiener:

Jung-Uk Oh

Page :

Katharina Blum

 

Termine:

16.05.2014, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

Karten

23.05.2014, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

Karten

07.06.2014, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑