Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Romeo und Julia auf der Abbey Road", Musical nach William Shakespeare mit Musik der Beatles, Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau"Romeo und Julia auf der Abbey Road", Musical nach William Shakespeare mit..."Romeo und Julia auf der...

"Romeo und Julia auf der Abbey Road", Musical nach William Shakespeare mit Musik der Beatles, Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Premiere 14.04. | 19:30 Uhr | Große Bühne Zittau. -----

Ihre vom Hass der Elternhäuser entzweite Liebe hat sie berühmt gemacht; kaum eine Geschichte wurde so oft adaptiert wie: »Romeo und Julia«. Das Paar, das durch widrige Umstände getrennt wird, ist das Symbol der Liebenden überhaupt.

Die Legende dieses unglücklichen Paares wurzelt tief in Mythologie und Märchen. Shakespeares Hauptquelle ist ein 1562 erschienenes Versepos von Arthur Brooke. Bereits kurz nach seinem Erscheinen 1597 erlebte »Romeo und Julia« zahlreiche Aufführungen. Es gehörte im 17. Jahrhundert zum festen Repertoire deutscher und englischer Wandertruppen. Seit der Shakespeare-Renaissance in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist der Stoff häufig bearbeitet worden.

Die Tragödie mit ihrem hohen lyrischen Gehalt scheint geradezu für Musik und Tanz vorherbestimmt: wilde Kämpfe auf der Straße, die Balkonszene, die schreckliche Katastrophe. Dies belegen auch die vielen Opern, Ballette und Symphonien.

 

»Romeo und Julia auf der Abbey Road« ist eine moderne Adaption des schönsten Liebesdramas in Verbindung mit den schönsten Songs der Beatles. Es schildert, wie zwei junge Menschen mit dem Streit ihrer verfeindeten Familien umgehen.

 

Schon Lessing nannte das erste englische Drama, das die Liebe ins Zentrum der Handlung stellt, eine Tragödie, »an der die Liebe selbst hat arbeiten helfen«.

 

Regie: Carsten Knödler

Musikalische Leitung: Steffan Claußner

Bühne: Frank Heublein

Kostüme: Ricarda Knödler

Choreografie: Sabrina Sadowska

Dramaturgie: René Schmidt

Regieassistenz: Silke Johanna Fischer

Soufflage: Sabine Strahl

Inspizienz: Uwe Körner

 

Paris, junger Edelmann, Verwandter des Prinzen: David Thomas Pawlak

Capulet: Marko Bullack

Jude, Montagues Sohn: Stefan Sieh

Benvolio, Montagues Neffe, Judes Freund:

Stephan Bestier

Mercutio, Verwandter des Prinzen, Judes Freund: Philipp von Schön-Angerer

Tybalt, Neffe der Gräfin Capulet: Stefan Migge

Bruder Lorenzo, ein Franziskaner:

Christian Ruth

Gräfin Capulet, Ehefrau des Capulet:

Renate Schneider

Lucy, Capulets Tochter: Charlotte Kintzel

Michelle, Lucys Freundin:

Natalie Renaud-Claus

Montague: Christian Ruth

Gräfin Montague: Renate Schneider

Rosalinde: N.N., Tänzerin

Balthasar, ein Montague: N.N., Tänzer

eine Montague: N.N., Tänzerin

ein Capulet: N.N., Tänzer

 

Band:

Keyboard: Steffan Claußner

Gitarre: Christian Konrad

Bass: Tobias Brunn

Schlagzeug: Nicolas Basler

 

WEITERE VORSTELLUNGEN

Samstag, 21.04.2012 19:30 Uhr

Mittwoch, 25.04.2012 19:30 Uhr

Samstag, 28.04.2012 19:30 Uhr

Sonntag, 29.04.2012 15:00 Uhr

Freitag, 04.05.2012 10:00 Uhr

Freitag, 04.05.2012 19:30 Uhr

Freitag, 01.06.2012 19:30 Uhr

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 12 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Liebe in Zeiten des Krieges

In Großbritannien findet ein Bürgerkrieg statt: die Puritaner unter Oliver Cromwell kämpfen gegen die katholischen Royalisten. Das private Glück ist in Gefahr.  

Von: Dagmar Kurtz

Der Überfall

Gerade ist man noch fröhlich herumgehopst, da, eine heftige Attacke, und schon streckt es einen nieder. Ein Virus oder ein Bakterium hat seinen Weg in den Körper gefunden. Nun werden alle Kräfte…

Wir müssen‘s wohl leiden

Wie die ursprünglichen revolutionären Ansprüche nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die die Abschaffung der Sklaverei, die Gleichberechtigung der Frauen, die Entmachtung des Adels beinhaltet,…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑