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ROMEO UND JULIA IN BAMBERG - im E.T.A.-Hoffmann-Theater

Premiere: 22. Mai 2009 | 18:00 Uhr | Studio

Projekt // Ein Blick auf das Leben mit den Augen besonderer Menschen der Stadt

 

Romeo und Julia, das bedeutet: verbotene Liebe, gewaltsame Trennung, Sehnsucht, Konflikte mit Eltern und Gesellschaft, Flucht in den Selbstmord:

Themen, die jedem ein wenig vertraut sind. Doch jeder, der das Stück anschaut, sieht es mit anderen Augen, projiziert es in seine eigene Lebenswelt.

 

ROMEO UND JULIA IN BAMBERG macht Lebenswelten sichtbar, in die man sonst nur wenig Einblick bekommt, von denen man meist ein falsches oder gar kein Bild hat. Strafgefangene fragen, ob ihre ‚Julia’ draußen auf sie wartet. Migranten testen, ob Liebe kulturelle Grenzen überwindet.

Schwule Jugendliche entscheiden sich zwischen Liebe und elterlicher Anerkennung. Behinderte Menschen zeigen ihre Sicht auf die Menschen, die Liebe und das Abschiednehmen. Ehemalige Psychiatriepatienten suchen andere Wege aus der Verzweiflung als Selbstmord.

 

Projektleitung und Einstudierung mit den Gruppen: Anja Simon

Inszenierung: Heidemarie Gohde

Ausstattung: Uwe Oelkers

Mit: Felix Pielmeier

In Kooperation mit: JVA Ebrach, Migranten- und Integrationsbeirat, OBA Bamberg, Uferlos

e.V., Viribus Unitis

 

Vorstellungen: 23. + 24. Mai 2009

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