Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Romy Schmidt wird neue Theaterleiterin im prinz regent theater BochumRomy Schmidt wird neue Theaterleiterin im prinz regent theater BochumRomy Schmidt wird neue...

Romy Schmidt wird neue Theaterleiterin im prinz regent theater Bochum

Die Regisseurin Romy Schmidt wird die Nachfolge von Sibylle Broll-Pape als Leiterin des prinz regent theaters Bochum ab der Spielzeit 2015/16 antreten. Das gab der Theaterverein Prinz Regent e.V. als Rechtsträger des Theaters bekannt.

 

„Wir sind überzeugt, mit Romy Schmidt die richtige Mischung aus Kontinuität und Wandel für das prinz regent theater gefunden zu haben”, so Susanne Schmiegel-Gowin und Frank Goosen als Vorstände des Trägervereins. „Mit ihrer Lust an neuen szenischen Formen, ihrer bildstarken Bühnensprache und einem Humor, bei dem die Substanz nicht auf der Strecke bleibt, wird sie das, was Sibylle Broll-Pape über mehr als zwei Jahrzehnte so eindrucksvoll aufgebaut hat, nicht nur fortführen, sondern weiterentwickeln.”

 

Romy Schmidt wurde am 31.12.1979 im sächsischen Löbau geboren. Sie studierte Kommunikations- und Medien­mana­gement in Stuttgart und war Stipendiatin der Drehbuchschule Interspherial Pictures Stuttgart in Screenwriting. Als Regie­assistentin und Regiemitarbeiterin arbeitete sie am Alten Schauspielhaus Stuttgart, am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, am Landestheater Voralberg Österreich und am Staatstheater Darmstadt, wo sie auch Regie führte. Am prinz regent theater inszenierte sie Goethes „Iphigenie auf Tauris“, Wajdi Mouawads „Die Durstigen“, Tim Etchells „Dass nach dem Tag die Nacht kommt“ und zuletzt „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf.

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑