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Schweizer Erstaufführung: "dogville" im Luzerner Theater

Schauspiel nach dem Film von Lars von Trier,

PREMIERE AM Sa. 1. SEPTEMBER 2007, 20.00 Uhr im UG.

 

Das Stück erzählt von dem kleinen Dorf Dogville, «dem letzten Vorposten der Zivilisation vor den Bergen», in dem eine kleine Gemeinschaft von Menschen sich ein Refugium der Rechtschaffenheit, Bescheidenheit und Arbeitsfreude errichtet hat.

Da taucht eines Tages überraschend die junge Grace im Dorf auf. Sie befindet sich offensichtlich auf der Flucht. Zögerlich entscheiden sich die Bewohner, ihr Unterschlupf zu gewähren. Es dauert es nicht lange, bis die junge Frau durch ihre hilfsbereite und aufopfernde Art zu einem beliebten Dorfmitglied geworden ist. Doch als sich herumspricht, dass Grace von der Polizei gesucht wird, schlägt die oberflächliche Freundlichkeit rasch um.

 

Mit «Dogville» präsentiert Andreas Herrmann seine erste Produktion am Luzerner Theater in der neuen Rolle als Künstlerischer Leiter der Sparte Schauspiel. Herrmann inszeniert das Stück im UG des Luzerner Theaters, ein Spielort, der in der neuen Spielzeit vermehrt auch für grössere Produktionen eingesetzt wird.

 

PRODUKTIONSTEAM: Andreas Herrmann (Inszenierung), Max Wehberg (Bühne),

Gertrude Rindler-Schantl (Kostüme), Simon Hostettler (Musik), Heike

Dürscheid (Dramaturgie)

Mit: Jörg Dathe, Kristof Gerega, Elisabeth Kopp, Manuel Kühne, Christoph

Künzler, Annika Meier, Henry Meier, Jürgen Sarkiss, Anja Schweitzer, Peter

Waros, u.a.

 

WEITERE VORSTELLUNGEN BIS ENDE SEPTEMBER 2007

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